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Ein anglikanischer Prinz mit orthodoxen Unruhen

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Der britische Thronfolger Prinz Charles hielt sich in dieser Woche bereits zum dritten Mal innerhalb von 12 Monaten auf dem Heiligen Berg Athos auf der nordgriechischen Halbinsel Halkidiki auf. Er kam mit einem Privatjet in die Stadt Kavala und wechselte danach auf eine Yacht der Reederfamilie Latsis, die ihn bis zur Mönchrepublik brachte. In den britischen Medien munkelte man wegen der häufigen Griechenlandbesuche von Charles sogar, dass der anglikanische Prinz zum orthodoxen Glauben übertreten könnte. Die griechische Tageszeitung "To Vima" führt historische Argumente für den Hang von Charles auf. Sein Vater Philipp hat griechische Wurzeln und wurde 1921 auf der Insel Korfu als Sohn des Prinzen Andreas von Griechenland geboren, der wiederum der Bruder des damaligen Königs von Griechenland, Konstantin, war.
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Bombenanschlag auf Polizeiwache in Athen

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Zu drei Bombenexplosionen kam es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im Athener Vorort Kallithea. Deponiert waren die mit Zeitzündern versehenen Sprengsätze, die zwischen 3.55 Uhr und 4.29 Uhr in Reihe gezündet wurden, an der hinteren Seite der zentralen Polizeiwache. Es entstand Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.
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Der Ouzo kämpft sich in der Gunst der Griechen nach oben

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Das griechische Nationalgetränk Ouzo kämpft sich in der Gunst der Griechen in den letzten Jahren beharrlich nach oben. Pro Jahr steigt der Ouzo-Konsum im Lande um jeweils rund drei Prozent. Allerdings sind einige der beliebtesten Ouzo-Sorten bereits im Besitz ausländischer Spirituosen-Hersteller. Der bekannte "Ouzo 12" (Jahresumsatz: rund 10 Mio. Euro) in seinem unverwechselbaren weiß-rotem Etikett wird z.
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Kreter kündigten eigene Fast-Food-Kette an

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Die Gründung einer Fast-Food-Kette, in der vor allem kretische Produkte angeboten werden sollen, kündigten 11 Gemeinden auf Kreta an, die sich unter der Bezeichnung AKKOM zusammengeschlossen haben. Ziel der Initiative ist es, vor allem gesunde Nahrungsmittel aus heimischer Produktion zu verkaufen. Statt der leidigen Hamburger soll zum Beispiel der kretische "Dakos" (eine Art dicker Zwieback, gefüllt mit Tomaten und Schafskäse) bestellt werden können. Außerdem setzt man auf einheimisches Fleischangebot, auf Würste aus kretischer Produktion, Oliven, verschiedene Brotsorten und auf traditionelle Süßigkeiten der Insel. Mit dem Speise- und Getränkeangebot, so ein Sprecher der Initiative, will man vor allem anspruchsvollen Fast-Food-Kunden, die sich trotz aller Eile gesundheitsbewußt ernähren wollen, entgegenkommen.
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