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Griechenland / Athen. Am Wochenende hatte die 1. Fußball-Liga einige Überraschungen bereit. Spitzenreiter Olympiakós Piräus musste seine erste Niederlage gegen den nordgriechischen Verein PAOK einstecken und verlor 2:1. Zu einem 1:0 Zittersieg kam hingegen Panathinaikós gegen die Mannschaft von Atrómitos.
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Griechenland / Athen. Das Karaiskáki-Stadion in Piräus wird sich heute um 19 Uhr mit 33.000 Zuschauern füllen, die sich beim deutschen Trainer der Fußballnationalmannschaft bedanken wollen. Im Juni vergangenen Jahres hatte Otto Rehhagel mit seinen Schützlingen den Europameistertitel geholt. Das heutige letzte Spiel in der WM-Qualifikation gegen Georgien hat Festcharakter, auch wenn die Chancen der Hellenen minimal sind, sich noch für die Relegationsspiele zu qualifizieren.
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Montag, 10. Oktober 2005 03:00

Niederlage für �König Otto� und sein Team

Das angepeilte Ziel, im kommenden Jahr mit der griechischen Nationalmannschaft zur Fußball-WM nach Deutschland zu fahren, wurde nicht erreicht. Die Hellenen, trainiert von Otto Rehhagel, verloren am Samstag gegen Dänemark auswärts mit 1:0 und können nur noch durch ein Wunder die  Relegationsrunde erreichen. Am letzten Spieltag müsste Griechenland gegen Georgien gewinnen, Dänemark gegen Kasachstan einen Punkt lassen und die Türkei gegen Albanien verlieren. Die Sportpresse fragt sich nun: Was macht Otto? Überwiegend spricht man sich für einen Verbleib des Deutschen bis zum Jahre 2008 aus.
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In der WM-Qualifikation kommt es heute abend im neuen Karaiskaki-Stadion in Piräus zur Begegnung Griechenland - Türkei. Etwa 1.000 Polizisten werden im Einsatz sein, um für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Nach dem Länderspiel zwischen Griechenland und Albanien am vergangenen Samstag war es vor allem in Athen und Thessaloniki zu Ausschreitungen gekommen, Zahlreiche Albaner wurden dabei verletzt. Beim Match gegen die Türkei werden ebenfalls Zwischenfälle befürchtet, vor allem weil rechtsradikale Gruppierungen über ihre Internetseite angekündigt haben, dass sie im Stadion sein werden, um den "Mongolen" ihre Anwesenheit deutlich zu machen.
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Montag, 06. September 2004 03:00

Schwere Zwischenfälle nach Länderspiel in Tirana

Zu schwerwiegenden Zwischenfällen kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag nach dem WM-Qualifikationsspiel zwischen Griechenland und Albanien in Tirana. Auf der Insel Zakynthos wurde ein Albaner bei Spielende von einem Griechen nach einem Streit getötet. Sowohl auf dem zentralen Platz Athens, dem Omonia ("Platz der Eintracht"), als auch rund um den Weißen Turm in Thessaloniki spielten sich äußerst unschöne Szenen ab. Teilweise sollen hinter den Zwischenfällen auch organisierte faschistische griechische Gruppierungen stehen. Die Athener Tageszeitung "Eleftherotypia" schrieb: Es war eine "Niederlage im Fußball, aber auch Niederlage für unsere Zivilisation.
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