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Montag, 17. Oktober 2005 03:00
Und noch zum Sport: Stress vor der Champions League
Griechenland / Athen. Am Wochenende hatte die 1. Fußball-Liga
einige Überraschungen bereit. Spitzenreiter Olympiakós Piräus
musste seine erste Niederlage gegen den nordgriechischen Verein
PAOK einstecken und verlor 2:1. Zu einem 1:0 Zittersieg kam
hingegen Panathinaikós gegen die Mannschaft von Atrómitos.
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Mittwoch, 12. Oktober 2005 03:00
33.000 Zuschauer werden sich heute im Karaiskaki-Stadion bei �König Otto� bedanken TT
Griechenland / Athen. Das Karaiskáki-Stadion in Piräus wird sich
heute um 19 Uhr mit 33.000 Zuschauern füllen, die sich beim
deutschen Trainer der Fußballnationalmannschaft bedanken wollen. Im
Juni vergangenen Jahres hatte Otto Rehhagel mit seinen Schützlingen
den Europameistertitel geholt. Das heutige letzte Spiel in der
WM-Qualifikation gegen Georgien hat Festcharakter, auch wenn die
Chancen der Hellenen minimal sind, sich noch für die
Relegationsspiele zu qualifizieren.
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Montag, 10. Oktober 2005 03:00
Niederlage für �König Otto� und sein Team
Das angepeilte Ziel, im kommenden Jahr mit der griechischen
Nationalmannschaft zur Fußball-WM nach Deutschland zu fahren, wurde
nicht erreicht. Die Hellenen, trainiert von Otto Rehhagel, verloren
am Samstag gegen Dänemark auswärts mit 1:0 und können nur noch
durch ein Wunder die Relegationsrunde erreichen. Am letzten
Spieltag müsste Griechenland gegen Georgien gewinnen, Dänemark
gegen Kasachstan einen Punkt lassen und die Türkei gegen Albanien
verlieren. Die Sportpresse fragt sich nun: Was macht Otto?
Überwiegend spricht man sich für einen Verbleib des Deutschen bis
zum Jahre 2008 aus.
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Mittwoch, 08. September 2004 03:00
Starke Sicherheitsvorkehrungen beim heutigen Länderspiel gegen die Türkei
In der WM-Qualifikation kommt es heute abend im neuen
Karaiskaki-Stadion in Piräus zur Begegnung Griechenland - Türkei.
Etwa 1.000 Polizisten werden im Einsatz sein, um für Ruhe und
Ordnung zu sorgen. Nach dem Länderspiel zwischen Griechenland und
Albanien am vergangenen Samstag war es vor allem in Athen und
Thessaloniki zu Ausschreitungen gekommen, Zahlreiche Albaner wurden
dabei verletzt. Beim Match gegen die Türkei werden ebenfalls
Zwischenfälle befürchtet, vor allem weil rechtsradikale
Gruppierungen über ihre Internetseite angekündigt haben, dass sie
im Stadion sein werden, um den "Mongolen" ihre Anwesenheit deutlich
zu machen.
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Montag, 06. September 2004 03:00
Schwere Zwischenfälle nach Länderspiel in Tirana
Zu schwerwiegenden Zwischenfällen kam es in der Nacht von Samstag
auf Sonntag nach dem WM-Qualifikationsspiel zwischen Griechenland
und Albanien in Tirana. Auf der Insel Zakynthos wurde ein Albaner
bei Spielende von einem Griechen nach einem Streit getötet. Sowohl
auf dem zentralen Platz Athens, dem Omonia ("Platz der Eintracht"),
als auch rund um den Weißen Turm in Thessaloniki spielten sich
äußerst unschöne Szenen ab. Teilweise sollen hinter den
Zwischenfällen auch organisierte faschistische griechische
Gruppierungen stehen. Die Athener Tageszeitung "Eleftherotypia"
schrieb: Es war eine "Niederlage im Fußball, aber auch Niederlage
für unsere Zivilisation.
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