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Protestmarsch in Athen zum 1. Mai

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Anlässlich des 1. Mais und des 1. Jahrestages des Hilfsantrages Griechenlands an die EU und den Internationalen Währungsfonds (IWF), um Kredite zu bekommen, werden die Gewerkschaft der Angestellten im öffentlichen Sektor (ADEDY) und die Gewerkschaft der Angestellten der Privatwirtschaft (GSEE) am Sonntag eine Protestkundgebung durchführen. Protestiert wird vor allem gegen die harten Sparmaßnahmen, die das so genannte Memorandum, das zwischen Athen, EU und IWF unterzeichnet wurde, sowie gegen dessen Folgen für die Arbeitnehmer. ADEDY erklärte, dass sich der Protest „gegen die Massenarbeitslosigkeit und gegen die Massenarmut“ richte.
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Gewerkschaften streiken nach Ostern gegen Sparprogramm TT

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Einen Generalstreik führen am Mittwoch, den 11. Mai, der Gewerkschaftsbund der Privatwirtschaft (GSEE) und die Gewerkschaft öffentlicher Dienst (ADEDY) durch. Sie protestieren damit gegen das von der Regierung angekündigte neue Stabilisierungsprogramm. Der GSEE verweist darauf, dass die Lasten momentan lediglich von Lohnempfängern, Rentnern und Arbeitslosen getragen würden. Parallel dazu werden entschiedene Maßnahmen gefordert, um den Arbeitsmarkt zu beleben.
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Bürgerbewegung „Ich zahle nicht“ wird am Wochenende wieder aktiv

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Bewegung „Den plirono – Ich bezahle nicht“ will an diesem Wochenende wieder aktiv werden. Die Bürgerbewegung will landesweit dafür sorgen, dass an den Mautstellen der Autobahnen keine Gebühren entrichtet werden. Bereits am heutigen Freitag wollen die Betreffenden ab 17.30 Uhr die Mautstation bei Elefesina in Attika zwangsweise offen halten. Für den morgigen Samstag kündigten sie zwischen 16.
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Griechenland: Informationsembargo wegen Journalistenstreiks TT

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Am Donnerstag lagen in dieser Woche bereits die Sonntagszeitungen an den Zeitungskiosken aus. Grund dafür ist ein viertägiger Journalistenstreik bei Zeitungen und Zeitschriften, Radio- und Fernsehsendern, der bis einschließlich Sonntag dauert. Das Land ist damit von der Welt der Informationen abgeschnitten; nur einige griechische Nachrichten-Webseiten beteiligen sich nicht an der Aktion, die vom Verband der Athener Zeitungsredakteure ESIEA beschlossen wurde. Hintergrund für diesen „Aufstand" sind Massenentlassungen und enorme Gehaltskürzungen. Die Gewerkschafter wenden sich gegen eine „völlige Aufweichung" der Arbeitsbeziehungen und fordern die Unterzeichnung von Rahmenverträgen in der Branche.
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