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Maßnahmen gegen Bewegung „Ich bezahle nicht“ in Aussicht gestellt

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Griechenland / Athen. Gegen die Bewegung „Ich bezahle nicht“ will die Regierung künftig schärfere Maßnahmen ergreifen. Betroffen sind vor allem die Tendenzen, weder Mautgebühren auf den Straßen noch Fahrscheine für den öffentlichen Nahverkehr zu bezahlen. Der Generalsekretär im Transportministerium, Charis Tsiokas sagte heute gegenüber dem Radiosender „Vima 99,5“, dass die Betreffenden nicht nur mit einer einfach Strafe zu rechnen hätten. Es gehe nicht an, dass man von Bürgern zweier verschiedener Klassen sprechen müsse.
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Griechenland: Streiks lähmen das Gesundheitswesen TT

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Griechenland / Athen. Zu Auseinandersetzungen zwischen Ärzten und der Polizei kam es heute vor dem Gesundheitsministerium in der Aristotelous Straße in Athen. Ersten Informationen zufolge soll dabei die Vorsitzende der Ärztevereinigung von Piräus verletzt worden sein. Hintergrund war eine um 10.00 Uhr begonnene Protestkundgebung der Ärzte.
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Streik bei den öffentlichen Nahverkehrsmitteln in Athen

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Griechenland / Athen. Die Angestellten der Athener U-Bahn und der Elektrobahn führen heute eine 24-stündige Arbeitsniederlegung durch. Im Verlaufe des Tages werden sie darüber entscheiden, ob sie einen ähnlichen Protest auch am Dienstag wiederholen werden. Die Mitarbeiter der „blauen“ Stadtbusse treten heute zwischen 11.00 und 16.
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Weiter Proteste gegen Reformpläne der Regierung in Griechenland TT

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Griechenland / Athen. Die Gesetzesnovelle zur Öffnung der sogenannten geschlossenen Berufe, die bis zum Juni verabschiedet werden soll, wurde nun dem Parlament überreicht. Betroffen davon sind cirka 160 Berufsgruppen. Dadurch kommt es in diesen Tagen zu einer Streik- und Protestwelle. Die Apotheken sind bereits seit Mittwoch in ganz Griechenland geschlossen.
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Im Hungerstreik befindliche Migranten sollen umquartiert werden TT

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Mehr als 200 illegale Einwanderer, die seit Sonntag die juristische Fakultät der Kapodistrischen Universität Athen besetzt halten und in einen Hungerstreik (unser Bild zeigt das Gebäude) getreten sind, sollen heute in ein anderes Gebäude verlegt werden. Am Mittwochabend hatte der Rat der Rektoren der Universität an die Regierung appelliert, eine Lösung für das Problem zu finden. Premier Jorgos Papandreou hatte die verantwortlichen Minister dazu aufgefordert, nach Möglichkeit noch heute eine Lösung herbeizuführen. Der Linksallianz SYRIZA hatte er vorgeworfen, dass einige eine „durcheinander geratene Gesellschaft" herbeisehnten. Antonis Samaras, Vorsitzender der größten Oppositionspartei, Nea Dimokratia, forderte einen Gesetzentwurf, um das Universitätsasyl abzuschaffen.
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