Stopp bei der Einstellung verwandter Personen im griechischen Parlament
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Die Gepflogenheit, dass Politiker oder hochrangige
Staatsangestellte Verwandte in den Staatsdienst befördern können,
soll schon bald der Vergangenheit angehören. Eine entsprechende
Anweisung erteilte Ministerpräsident Antonis Samaras am Donnerstag.
Anlass dafür war, dass der Vizeparlamentspräsident Jannis Tragakis
für drei Verwandte eine Einstellung im Parlament erwirkte, wenn
auch mit zeitlich befristeten Verträgen. Eine Beschäftigung im
Parlament ist bei vielen Arbeitnehmern besonders begehrt, da dies
mit zahlreichen Vergünstigungen verbunden ist, oft wird eine solche
nach einer gewissen Zeitspanne auch in eine Festanstellung
umgewandelt, womit dann der Status der Unkündbarkeit von
Staatsangestellten erreicht wird. Tragakis hatte nun u.
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