Donnerstag, 03. Januar 2019 13:13

Ragoutsaria Kastoria

Anfang Januar feiert ganz Kastoria eine Art Karnevalsvorspann, „Ragoutsaria“ genannt. Mit Musik, traditionellen Kostümen und Maskeraden erinnert er an den späteren Karneval.

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Im Zuge des „Hellas Filmbox“- Festivals in Berlin, wird am 22. Januar, um 16 Uhr, im Babylon,  erstmalig die Dokumentation „Trezoros - Die Verlorenen Juden von Kastoria“ gezeigt. Der Dokumentarfilm von Larry Confino und Larry Russo dreht sich um die griechisch-sephardische Gemeinde von Kastoria und deren Auslöschung im Zweiten Weltkrieg.  
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Kastoria war über Jahrhunderte Griechenlands Zentrum des Pelzhandels. Noch heute schwärmen Bewohner von diesen goldenen Zeiten. Neben dieser Besonderheit hat die Stadt aber noch einiges zu bieten: sechs Museen, über 70 historische Kirchen, einen versteinerten Wald, ein Museumsdorf und ein nahe gelegenes Skigebiet.

Wer die Geschichte von Kastoria schon länger kennt, der weiß, dass Kastoria bis vor 20 Jahren auf den Tourismus noch nicht wirklich angewiesen war. Diese Stadt war seit dem Mittelalter die Stadt der Pelze und des Kürschnerhandwerks schlechthin.

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Zirka 150 Kilometer von Thessaloniki enfernt, unweit der Landesgranze zu Albanien liegt das Städtchen Kastoria an einem See, der es „umarmt“. Seit dem Mittelalter war der Ort bekannt und berühmt für seine Pelzherstellung. Die meisten Besucher sind griechische Touristen, nur selten verirren sich auch ausländische Urlauber nach Kastoria.

Es war später Abend, aber ich wusste, ich kann mich kaum verfahren. Ich brauchte mich ja nur entlang des Sees zu bewegen. Irgendwann würde ich an der richtigen Stelle abbiegen. Alle Wege führen in Kastoria zum See Orestiada, der die Stadt fast gänzlich umschließt.

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Klassische Tempel und byzantinische Kirchen gehören zum Standardprogramm jeder Griechenland-Rundreise. Menschen lebten in Hellas jedoch schon lange vor der Entstehung erster Hochkulturen. Auch sie hinterließen im ganzen Land ihre Spuren.


Die Karstgebirge Griechenlands sind ein Dorado für Hobby-Spileologen. Stalagmiten und Stalaktiten in den vielen Tropfsteinhöhlen des Landes sind in Jahrmillionen zu wahren Zauberwäldern herangewachsen. Durch die Höhle von Pirgos Dirou auf der Mani-Halbinsel der Peloponnes kann der Besucher sogar in Booten gleiten, in der Spileo ton Limnon bei Kalavryta an unteririschen Wasserläufen und -fällen entlang spazieren. In einer Höhle am Psiloritis auf Kreta wurde Zeus geboren, in einer anderen in den kretischen Lassithi-Bergen von der Ziege Amalthia groß gezogen.

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