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Mit Flashmob gegen U-Bahn-Station und Polizeipräsenz TT

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Das Athener Szeneviertel Exarchia kommt nicht zur Ruhe. Verschrien als Rückzugsort für gewaltbereite Autonome, als Anarchistenhöhle oder Drogendealerparadies ist es gleichzeitig eine attraktive Wohngegend und ein beliebter Treffpunkt mit einladenden Tavernen, Bars und Cafés. Einigen Bewohnern des Stadtteils ist seit längerem die geplante U-Bahnstation am zentralen Platz ein Dorn im Auge.

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U-Bahn für Thessaloniki rückt näher

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Bis Ende 2023 soll die U-Bahn von Thessaloniki ihrer Bestimmung übergeben werden. Die Hauptstrecke wird eine Länge von 9,6 Kilometern aufweisen und 13 Stationen umfassen. Das Kontrollzentrum befindet sich am Bahnhof in Pilea. „Dieses Projekt wird die Stadt wirklich verändern und den Alltag der Bürger verbessern“, sagte Kostas Karamanlis, Minister für Infrastruktur und Verkehr, bei einem Lokalaugenschein vor wenigen Tagen.

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U-Bahn-Verbindung zum Stavros-Niarchos-Kulturzentrum im Gespräch TT

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Auf dem Areal des Kulturzentrums der Stavros-Niarchos-Stiftung (SNFCC) im Süden Athens befindet sich die Nationalbibliothek, die Griechische Nationaloper, eine 21 Hektar große Parkanlage – und vielleicht bald auch eine Metro-Station. Pläne in diese Richtung kündigte jedenfalls der CEO von Attiko Metro SA Nikos Kouretas in der vergangenen Woche im Rahmen der 5. ITC 2022 Infrastructure & Transportation Conference in Athen an.

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