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Griechenland/Athen. Bei einem Raubüberfall in der Nähe von Rethymno auf Kreta erbeuteten Unbekannte  gestern rund 30.000 Euro, die für Rentenzahlungen vorgesehen waren. Die Tat ereignete sich nur wenige Kilometer vom Operationsstab der Polizei entfernt, die derzeit mit den Untersuchungen in der Region Mylopotmaos beschäftigt ist. Die Täter konnten unbehelligt mit ihrer Beute entkommen.
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Weiterhin auf der Suche ist die Polizei auf der Insel Kreta in der Region zwischen Mylopotamos und Zoniana nach Waffen und Drogen. In einer Schlucht, in der illegal Müll entsorgt worden war, fanden die Spezialkräfte der Polizei u.a. Teile es gestohlenen Geldautomaten sowie zwei Säcke mit Kanabis. Sicher gestellt wurden bisher außerdem rund 30 gestohlene Pkw, drei Pistolen, mehrere Magazine, ein Schnellfeuergewehr, zwei weitere Gewehre, zwei Handgranaten, 12 Kilo Dynamit sowie mehrere Messer.
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Montag, 05. November 2007 02:00

Drei Polizisten durch Schüsse auf Kreta verletzt

Drei Polizisten wurden heute Vormittag in der Nähe von Rethymno auf Kreta durch Schüsse verletzt, einer davon schwer. Die Schüsse richteten sich gegen eine Spezialeinheit, die auf der Suche nach Haschisch war. Überrascht wurden sie von den Schüssen in der Nähe des Dorfes Zonianá. Ein schwer verletzter Polizist musste in ein Krankenhaus in Iraklio eingeliefert werden. Derzeit ist ein starkes Polizeiaufkommen vor Ort auf der Suche nach den Tätern.
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Griechenland / Athen. An der Bewachung der Meeresregion um die Insel Kreta beteiligt sich nun die europäische Agentur für operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen, Kurzbezeichnung FRONTEX. Dies bedeutet eine Ausweitung des FRONTEX-Einsatzes über den bisherigen Einsatz in der Ägäis und am Evros-Fluss hinaus. Hintergrund für das erweiterte Mandat sind die Unruhen in Libyen. In Italien und auf Malta sind in den vergangen Wochen bereits viele Flüchtlinge aus Nordafrika angekommen.
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Mittwoch, 04. Februar 2009 15:34

Kretische Bauern beenden Proteste in Piräus

Griechenland / Athen. Die rund 2.000 Landwirte, die sich seit Montagmorgen im Hafen von Piräus aufhielten, haben ihre für die griechische Hauptstadt geplanten Protestaktionen abgebrochen. Nachdem die Polizei die Ausfahrt ihrer Fahrzeuge aus dem Hafenbereich blockiert hatte, reisen die Bauern wieder nach Kreta ab, wo sie ihre Proteste fortsetzen wollen. Auch gestern war es wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen im Hafenbereich gekommen.
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