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Umweltminister erwähnt Möglichkeit der Nutzung von Atomenergie

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Für die Möglichkeit, Atomenergie zur Gewinnung von Elektroenergie zu gewinnen, sprach sich der Minister für Umwelt, Raumordnung und öffentliche Arbeiten, Jorgos Souflias, aus. In einer Ansprache auf dem derzeit in Athen stattfindenden Kongress „Athens Summit 2008" zählte er die Atomenergie zu den so genannten „Grünen Energiequellen". Bei ihrer Nutzung würden weder Kohlendioxyd noch andere Schadstoffe in die Atmosphäre weiter gegeben. Souflias beschrieb die Anwendung von Atomenergie als eine Möglichkeit, um damit von der umweltschädlichen Lignit-Verbrennung im größeren Maßstab abzukommen. Der EU-Umweltkommissar Stavros Dimas, ein Grieche, der beim Kongress in Athen ebenfalls anwesend war, verwies auf das Ziel der Europäischen Union, dass bis zum Jahre 2020 20 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen werden sollen.
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Veranstaltung zum Thema Energie und Klimawandel in Athen

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Griechenland / Athen. Man habe die Umweltprobleme ausufern lassen und müsse nun „den Kurs umkehren". Das erklärte Staatspräsident Karolos Papoulias während der Eröffnung eines dreitägigen Umweltkongresses zum Thema „Energie-Sicherheit und der Klimawandel", der gestern im Athen begann. Mit den Worten „eine institutionelle Selbständigkeit der Umwelt ist notwendig" sprach sich Papoulias außerdem für die Gründung eines eigenständigen Umweltministeriums aus. Premier Kostas Karamanlis betonte in seiner Rede, dass alle Kräfte auf dem Planeten effektiv zusammen arbeiten müssten, um der „Klima-Krise" entgegen treten zu können.
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Konfrontation zwischen Umweltministerium und griechischem EU-Kommissar für Umweltschutz

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Griechenland / Athen. „Einige sollten aufhören zu träumen, dass Griechenland vor den Europäischen Gerichtshof gerufen wird", hieß es aus dem Bau- und Umweltministerium YPECHODE. Hintergrund für diese Äußerung war der Ausschluss Griechenlands von Kyoto-Mechanismen, den die zuständige UNO-Kommission jüngst beschlossen hat. Dem Land wird vorgeworfen, ungenügende Messmethoden anzuwenden, um den  Schadstoffausstoß, der den Treibhauseffekt verursacht, anzuwenden. In diesem Zusammenhang sahen Informationen das Tageslicht, dass nach der UNO auch die EU-Kommission gegen Griechenland vorgehen will.
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Griechenland wegen mangelhafter Schadstoffmessung bestraft TT

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Griechenland / Athen. Die Kommission zur Umsetzung des UNO-Rahmenvertrages hinsichtlich der Reduzierung der Treib-Haus-Gas-Emissionen hat entschieden, Griechenland für drei Monate aus den Kyoto-Mechanismen auszusperren. Begründet wurde der Beschluss damit, dass Griechenland nicht über glaubwürdige Mechanismen zur Messung und Beobachtung von Emissionen verfüge, die das Phänomen des Treib-Haus-Effekts verursachen. Als Konsequenz kann sich Griechenland 90 Tage nicht an den vorgesehenen flexiblen Mechanismen des Kyoto-Protokolls beteiligen. Für Griechenland bedeutet der UNO-Beschluss den vorübergehenden Ausschluss vom so genannten Emissions-Handel, an dem 141 Länder beteiligt sind.
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