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Papandreou: „Griechenland soll auf seinen eigenen Beinen stehen können“

Während der Sitzung des Ministerrates der PASOK am Mittwoch dementierte Premierminister Jorgos Papandreou erneut jegliche Gerüchte über Neuwahlen. Es sei eine „kriminelle Tat, wenn wir auf derartige Szenarien eingehen würden, denn wir haben viel Arbeit vor uns“, sagte er wörtlich. In seiner Rede teilte Papandreou zudem mit, dass es das Ziel der Regierung sei, ein kreatives und produktives Griechenland zu schaffen, dass „alleine auf seinen Beinen stehen kann“. Ein erster Schritt sei die Investition seitens Katars in die Fusion zwischen der Alpha- und der Eurobank, die Anfang dieser Woche der Öffentlichkeit mitgeteilt wurde. Diese Investition sei Papandreou zufolge „ein Vertrauensvotum“ in die griechische Wirtschaft.
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Angekündigte Bankenfusion bringt Athener Börse in Schwung

Griechenland/Athen. Am Montag erlebte die Athener Börse einen Anstieg von 14,37 %. Das letzte Mal, das die Athener Börse einen derartigen Anstieg erfahren hatte, war im Jahr 1987. Hintergrund ist die angekündigte Fusion des zweit- und drittgrößten Kreditinstituts des Landes, der Alpha- und der Eurobank. Dieses Ziel wurde am Montag bekannt gegeben.
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Hochzeit zwischen Alpha- und Eurobank: Größtes Kreditinstitut Südosteuropas entsteht TT

In einer Pressekonferenz wurde heute Mittag offiziell die Fusion des zweit- und drittgrößten Kreditinstituts Griechenlands, der Alpha Bank mit der Eurobank, bekannt gegeben. Die griechische Börse verzeichnete heute Morgen einen euphorischen Aufschwung von 9,4 %. Der Bankenindex konnte sogar Gewinne von 19,43 % verzeichnen. Das neue Geldhaus soll eines der 22 größten Kreditinstitute Europas und das größte im Südosten Europas werden. Wenn dieser Deal tatsächlich in die Praxis umgesetzt wird, wäre es die größte Fusion griechischen Banken in den letzten 20 Jahren.
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Privatisierungspläne mit der „Troika“ beraten

Griechenlands Finanzminister Evangelos Venizelos wird sich heute Nachmittag mit Vertretern der so genannten „Troika“ treffen, die sich derzeit in Athen aufhalten. Die „Troika“, wie sie in Griechenland genannt wird, setzt sich zusammen aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds (IWF). Im Mittelpunkt der Gesprächrunde wird die derzeitige Finanzlage des Landes stehen. Die Troika fordert u.a.
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