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Auf der Suche nach einer Lösung für illegal errichtete Immobilien TT

Auf rund eine Million wird die Zahl der illegalen Immobilien in ganz Griechenland geschätzt. Wie die Tageszeitung „Eleftheros Typos\" in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, sollen allein in Ostattika 200.000 illegale Häuser gebaut worden sein. Mit dem Ziel, eine Lösung zu finden, habe in dieser Präfektur das Verfahren begonnen, rund 20.000 Hektar Land, die illegal bebaut wurden, in die Bebauungspläne der Gemeinden zu integrieren.
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Schwieriges Jahr für die griechische Wirtschaft

Griechenland / Athen. Als schwieriges Jahr bezeichnete Wirtschafts- und Finanzminister Jorgos Alogoskoufis das Jahr 2008. Er fügte hinzu, dass die griechische Wirtschaft „gewappnet" sei. Grundlage dafür sei der jüngst im Parlament verabschiedete Haushaltsplan und generell der von der Regierung eingeschlagene Wirtschaftskurs. Alogoskoufis äußerte diese Einschätzungen nach einem Treffen mit Premier Kostas Karamanlis heute Morgen.
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EU-Kommission untersucht Finanzhilfen für Olympic Airlines

Neue Untersuchungen leitet die Europäische Kommission gegenüber der Olympic Airlines ein. Ein Sprecher der EU-Kommission stellte fest, dass man mit den Untersuchungen herausfinden will, ob die Olympic Airlines bzw. deren Vorgängerin Olympic Airways nach dem September 2005 illegale Finanzhilfen vom griechischen Staat bezogen haben. Konkret gehe es dabei um Hilfen für die Anmietung von Flugzeugen sowie um Entschädigungszahlungen für das Bodenpersonal. Innerhalb eines Monats soll die Regierung die Europäische Kommission über ihr Vorgehen in dieser Frage informieren.
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Griechen blicken pessimistisch in die Zukunft TT

Die Griechen zählen zu jenen EU-Bürgern, die am pessimistischsten in die Zukunft blicken. Das geht aus einer Umfrage des Eurobarometers hervor, die in dieser Woche veröffentlicht wurde. 42 Prozent der Griechen glauben, dass sich die wirtschaftliche Lage des Landes im Jahr 2008 verschlechtern wird, was gegenüber der letzten Umfrage eine Verschlechterung von sechs Prozentpunkten bedeutet. Nur Zyprioten und Ungarn weisen noch höhere Werte auf (55 Prozent bzw. 53 Prozent).
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