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August 2026 - GRIECHENLAND.NET

Ausgehtipps für Athen und ganz Griechenland (Mo., 29.9.2014)

Theater: Ferdinand Bruckners „Pains of Youth – Krankheit der Jugend“, inszeniert von Corais Damantis (Theatergesellschaft „Attactoi“)

ATHEN. Ferdinand Bruckners Stück spiegelt im Nachkriegs-Wien der 20er Jahre die exzessiven Lebensversuche einer Jugend unterschiedlicher sozialer Herkunft wider. Die Medizinstudentin Marie hat in ihrer WG voller Stolz zur Promotionsfeier geladen – es wird der Auftakt für einen Reigen, der eine Handvoll junger Frauen und Männer in ein Beziehungschaos, in sexuellen Machtrausch sowie Selbstzerstörung treibt. Marie verliert unversehens ihren Freund und den als naiven Möchtegern-Poeten bekannten Petrell,

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Das Wetter für Athen und ganz Griechenland

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Nach dem in vielen Teilen Griechenlands etwas ungemütlichen Wochenende wird es zu Beginn der neuen Woche wieder schöner und vor allem sonniger. Zwar wehen hier und da noch kühlere Brisen, doch die Temperaturen steigen im ganzen Land wieder auf Werte zwischen 20 und 25º C. Wärmer und am sonnenreichsten soll es auf der Peloponnes werden: die landesweite Tageshöchsttemperatur mit 27, 28º C wird heute in Kalamata gemessen. Einzig auf Kreta geht es den Tag über auch mal sehr regnerisch zu.

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Deutsche Läufer erfolgreich beim 32. Spartathlon in Griechenland

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Mit einem zweiten Platz und den Plätzen fünf bis sieben waren vier deutsche Läufer beim 32. Spartathlon – dem Ultra-Marathon über 246 km von Athen nach Sparta – unter den ersten zehn von 207 Läufern, die es bis ins Ziel schafften.
Der 32. Spartathlon wird wohl als der Lauf der kühlen Rechner in die Geschichte eingehen. Der Sieger Ivan Cudin aus Italien lag nach 42 km noch auf Platz 17, der Zweite, Florian Reus aus Sulzbach im Taunus, war 30., der spätere 6., Stu Thoms aus Woltersdorf bei Berlin, gar nur 66.

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Das Wetter für Athen und ganz Griechenland

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Heute verdichten sich die Wolken über dem griechischen Festland weiterhin sichtlich und bringen mitunter viel Regen mit sich, der sich in einigen Teilen Griechenlands hartnäckig hält. Thrakien, Zentral- und Nordmakedonien sind tagsüber von teils heftigen Regenfällen betroffen, die sich abends dann weiter in Richtung Süden ausbreiten. Auch in Attika und auf dem Peloponnes kommt es im Laufe des Tages zu kleinen Schauern.

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Kultur- und Ausgehtipps für Athen und ganz Griechenland

Ausstellung: BERNARD POURRIÈRE
Thessaloniki. Sound-Objekte, Skulpturen und Installationen werden dem Publikum in der ersten Ausstellung des französischen Künstlers Bernard Pourrière in Griechenland präsentiert. Die feierliche Eröffnung der Ausstellung findet heute Abend ab 20 Uhr im „Alaca Imaret“ in Thessaloniki statt. Der Installationskünstler arbeitet mit verschiedensten Materialien und bezieht Drähte, Mikrofone, Maschinen, Synthesizer, Computer, die menschliche Stimme und Vogelgezwitscher in seine Werke ein. Darüber hinaus

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Vizekanzler Gabriel in Griechenland – Energiefragen stehen im Zentrum TT

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Der deutsche Vizekanzler Sigmar Gabriel (Bild: r.) stattet in diesen Tagen Athen einen privaten Besuch ab. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird er heute diese Gelegenheit nutzen, um sich mit dem griechischen Minister für Umwelt, Energie und Klimawandel Jannis Maniatis (l.) zu treffen. Das hatte der griechische Minister in den vergangenen Tagen auf Pressekonferenzen bekannt gegeben. Maniatis will mit dem Gast aus Deutschland vor allem Energiefragen besprechen. Ganz oben auf seiner Liste stehen die vermuteten Erdölvorkommen vor Kreta und im Ionischen Meer bzw. in Westgriechenland. In den kommenden 25 bis 30 Jahren rechnet die Regierung in Athen mit Mindesteinnahmen in Höhe von 150 Milliarden Euro. Bereits Anfang Oktober soll die erste Ausschreibung für die Erforschung der Bodenschätze in griechischen Hoheitsgewässern südlich von Kreta sowie im Ionischen Meer über die Bühne gebracht werden.
Weiterhin werden die beiden Politiker generell die Europapolitik bei Fragen der Energie sowie des Klimawandel erörtern.
Ein weiteres Thema, das Maniatis besonders am Herzen liegt, ist die Einsparung von Energie in den rund acht Millionen Gebäuden in seinem Land. Dadurch erhofft sich der Minister auch das Entstehen neuer Arbeitsplätze im Bereich der Bauwirtschaft bzw. eine Wiederbelebung dieser Branche, ohne dass unbedingt neue Gebäude entstehen müssen.
Ein weiterer Gesprächspunkt wird das griechische Exportgeschäft nach Deutschland betreffen. Die Agrar- und Lebensmittelwirtschaft trägt zu 3,5 % des griechischen Bruttoinlandproduktes bei und mehr als einer von zehn Griechen ist in dieser Branche beschäftigt. Das griechische Produktionsvolumen gilt jedoch als eher klein, was u. a. auf die bergige Landschaft und die damit verbundenen kleinen Grundstücke zurückzuführen ist. Dadurch ist der Arbeitsaufwand für die Bauern sehr intensiv, was nicht zuletzt die Preise in die Höhe treibt. Nichts desto Trotz oder anders gesagt: genau deswegen sind viele landwirtschaftliche Produkte aus Griechenland – dazu zählen nicht nur Weine oder Olivenöl – von sehr hoher Qualität.

Text: Elisa Hübel, Archivfoto: Eurokinissi

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Staatsanwaltschaft soll wegen Illegaler Einstellungen ermitteln TT

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Die griechische Regierung will jetzt im Falle unrechtmäßiger Einstellungen in den Staatsdienst hart durchgreifen. Von einem Gerichtsverfahren bedroht sind als erstes möglicherweise die Bürgermeister von fünf Städten und Gemeinden. Dort waren überdurchschnittlich viele Angestellte mit Zeitverträgen verbeamtet worden. Weil sich die Bürgermeister weigerten, bei den Nachforschungen mit der Regierung zu kooperieren, hatte der Minister für Verwaltungsreformen, Kyriakos Mitsotakis, am Donnerstag der Staatsanwaltschaft des griechischen Höchstgerichtes (Areopag) die vorliegenden Berichte der dafür zuständigen Prüfer der öffentlichen Verwaltung übergeben. Gleichzeitig stellte er klar, dass die Bürgermeister der Städte bzw. Gemeinden Patras, Larissa, Chalandri, Nikäa-Renti, und Zografou die Nachforschungen behinderten, weil sie die geforderten Unterlagen verweigerten. Als Begründung hatten sie angegeben, dass die Verbeamtungen des Personals auf der Basis eines seit zehn Jahren bestehenden Gesetzes erfolgt seien. Außerdem könne man die Betreffenden mitten in der galoppierenden Krise nicht so einfach auf die Straße setzen. Die Art und Weise, mit der die Regierung durchgreifen wolle, sorge zudem für Ungerechtigkeiten und für Unfrieden unter den Kollegen.
Zu zivilem Ungehorsam hatte in dieser Sache in den vergangenen Tagen die Präfektin von Attika Rena Dourou aufgerufen, die der linken Oppositionspartei SYRIZA angehört. In diesem Zusammenhang drang auch die Ansicht zahlreicher Gewerkschafter an die Öffentlichkeit, die die Ansicht vertreten, dass das Prozedere der Regierung bezüglich der Bewertung der Angestellten zu einer noch stärkeren Klientelwirtschaft führen könnte, als es bisher der Fall gewesen sei. Ähnlich argumentiert jedoch auch die Regierung. Ihrer Ansicht nach versuche SYRIZA, die seit Jahrzehnten in Griechenland eingebürgerte Klientelwirtschaft auszunutzen, um Wähler für sich zu gewinnen.
Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise musste Griechenland in den vergangen fünf Jahren nicht nur Sparmaßnahmen, sondern auch Reformen durchsetzen.
Als die Inspektoren der Troika (Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und Internationaler Währungsfonds) nach den konkreten finanziellen Ausgaben der Regierung gefragt hatten, konnte der damals dafür zuständige Minister noch nicht einmal die Anzahl der Staatsdiener beziffern, geschweige denn Angaben über Ausgaben für Gehälter machen.
Unter diesen Umständen begann die Regierung zum ersten Mal mit einer zahlenmäßigen Erfassung des der öffentlichen Hand zur Verfügung stehenden Personals. Das hatte zur Folge, dass man auf zahlreiche Beamte stieß, die entweder gar kein konkretes Arbeitsgebiet hatten und deshalb auch nicht zum Dienst erschienen. Auch wurden zahlreiche Fälle bekannt, dass Einstellung bzw. Verbeamtungen auf Basis gefälschter Unterlagen erfolgt waren.
Die Regierung ist derzeit noch immer damit beschäftigt, derartige Unregelmäßigkeiten herauszufinden, was letztlich zu Entlassungen führen kann. Bis Ende des Jahres hat sich das Kabinett unter dem konservativen Ministerpräsidenten Antonis Samaras dazu verpflichtet, weiteren 5.500 Beamten die Tür zu weisen.
Text: Elisa Hübel, Foto: Eurokinissi   

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Griechenlands Botschafter in Berlin reichte seinen Rücktritt ein TT

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Vollkommen unerwartet hat am Mittwoch der Botschafter Griechenlands in Berlin Panagiotis Zografos seinen Rücktritt eingereicht. Seine Amtsniederlegung erfolgte einen Tag nach dem offiziellen Besuch von Ministerpräsident Antonis Samaras in der deutschen Hauptstadt, wo dieser ein Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte. Wie griechische Medien berichten sei er zum Treffen der beiden Regierungsoberhäupter nicht eingeladen worden. Damit habe die griechische Regierung gegen Protokollfragen verstoßen. Den gleichen Quellen zufolge sei Zografos ein Cousin zweiten Grades von Samaras. Der Botschafter hat sein Abitur einst in der Deutschen Schule Athen abgelegt. Seine diplomatische Karriere hat im Jahr 1977 als Botschaftsattaché im Außenministerium in Athen begonnen. Zwei Jahre später war er dritter Botschaftssekretär in der griechischen Botschaft in Wien. Seit April 2013 hatte er den Posten des griechischen Botschafters in Berlin inne.

Auf Anfrage bei der griechischen Botschaft in Berlin wurde der Griechenland Zeitung mitgeteilt, dass der Rücktritt nicht fix sei. Das Verfahren sehe vor, dass der Botschafter in zwei Wochen noch einmal offiziell seinen Rücktritt einreichen müsse, damit dieser auch offiziell von Athen bestätigt werden könne. (Griechenland Zeitung / eh)

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Das Wetter für Athen und ganz Griechenland

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Nach dem fast wolkenlosen Himmel am gestrigen Mittwoch ziehen heute wieder einige Wolken über Griechenland. Einzig die südliche Ägäis wird weiterhin ganztägig von Sonne beschienen. Dabei werden hier Höchsttemperaturen von 26° C auf Kastelorizo zu messen sein. Auch in den anderen Regionen Griechenlands bleiben die Temperaturen ähnlich wie am Vortag und erreichen am Nachmittag Höchstwerte von 26° C in Athen, 23° C in Thessaloniki und 28° C auf dem Peloponnes, in Korinth.

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