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Juni 2026 - GRIECHENLAND.NET

Urlaubsziel Mykonos: Täglich 18 Schiffe unterwegs

Aller drei Minuten wird in diesem Sommer ein Schiff den Hafen von Piräus verlassen. Vorrangige Ziele sind dabei die Kykladen-Inseln. Ab Ende Mai werden allein nach Mykonos täglich 18 Schiffe von Piräus ablegen. Auf den gewinnträchtigen Touren zu den Kykladeninseln kommen zunehmend Highspeed-Schiffe zum Einsatz, wodurch sich die Fahrzeiten erheblich verkürzen. Monopole für den Kykladen-Einsatz haben Schifffahrtsunternehmen wie Flying Dolphins, NEL ("Schifffahrtsunternehmen Lesbos") oder Blue Star.
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Ein anglikanischer Prinz mit orthodoxen Unruhen

  • Freigegeben in Chronik
Der britische Thronfolger Prinz Charles hielt sich in dieser Woche bereits zum dritten Mal innerhalb von 12 Monaten auf dem Heiligen Berg Athos auf der nordgriechischen Halbinsel Halkidiki auf. Er kam mit einem Privatjet in die Stadt Kavala und wechselte danach auf eine Yacht der Reederfamilie Latsis, die ihn bis zur Mönchrepublik brachte. In den britischen Medien munkelte man wegen der häufigen Griechenlandbesuche von Charles sogar, dass der anglikanische Prinz zum orthodoxen Glauben übertreten könnte. Die griechische Tageszeitung "To Vima" führt historische Argumente für den Hang von Charles auf. Sein Vater Philipp hat griechische Wurzeln und wurde 1921 auf der Insel Korfu als Sohn des Prinzen Andreas von Griechenland geboren, der wiederum der Bruder des damaligen Königs von Griechenland, Konstantin, war.
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Griechen wollen keine Minderung des Einflusses der Kirche

  • Freigegeben in Politik
Nur 25,9 % der Griechen plädieren dafür, dass der Einfluss der Kirche in der Gesellschaft abnimmt. Das geht aus einer Umfrage in der Zeitung "To Vima" hervor. 20,6 % der Befragten wollen, dass er zunimmt und 47,9 % sind der Ansicht, er sollte so bleiben wie er ist. 58,3 % gaben unterdessen an, dass sie sich für eine Angabe des Religionsbekenntnisses auf den Personalausweisen aussprechen; 29,9 % waren dagegen. Die Ausweis-Frage spielte bei 15,3 % der Befragten eine "entscheidende Rolle", dass sie sich bei den vergangenen Parlamentswahlen für die konservative Nea Demokratia entschieden; nur 3,5 % gaben an, dass diese Frage der Grund war, für die sozialistische PASOK zu votieren.
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Rekordzahl an Freiwilligen für die Olympischen Spiele

  • Freigegeben in Politik
Für die Olympischen Spiele in Athen haben sich rund 160.000 Freiwillige gemeldet, was jeden bisherigen Rekord übertrifft; für die Spiele in Sydney hatten sich 75.665 Personen gemeldet, in Atlanta waren es 78.000. Einer gemeinsamen Untersuchung der Meinungsforschungsinstitute MRB und VPRC zufolge möchten zwei von drei Personen, die sich als Helfer für die Spiele gemeldet haben, der Gesellschaft auch nach dem sportlichen Großereignis in Athen ihre freiwilligen Dienste weiter zur Verfügung stellen.
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Reinigungsaktion für griechische Strände

  • Freigegeben in Chronik
Fast 1.500 Strände auf 850 Kilometern Länge wurden in den vergangenen Wochen von Kommandos der Präfekturen, der Hafenämter in Zusammenarbeit mit dem Bau- und Umweltministerium gereinigt. Die Saison naht und man bemüht sich um saubere Strände. Die Bilanz dieser Aktion ist jedoch nicht gerade aufmunternd. Die Badenden hinterließen fast eine Tonne Müll der kleinen Art.
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Sprengstoffanschlag in Athen kann Olympische Spiele nicht gefährden

  • Freigegeben in Politik
Als Urheber von drei Explosionen in der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch im Hinterhof einer Polizeistation im Athener Vorort Kallithea vermuten Antiterrorspezialisten die griechische Gruppe "Revolutionärer Kampf". Ein Bekennerschreiben liegt bisher noch nicht vor. Der Minister für öffentliche Ordnung, Jorgos Voulgarakis, der sich derzeit zu einem offiziellen Besuch in den USA aufhält, erklärte, dass die Anschläge in keinerlei Zusammenhang zu den Olympischen Spielen stünden. Verübt worden sei das Attentat von "extremistischen Elementen im Inland". Diese "verfügen nicht über ausreichende Möglichkeiten" und könnten die sichere Durchführung der Spiele "in keiner Weise gefährden".
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Bombenanschlag auf Polizeiwache in Athen

  • Freigegeben in Chronik
Zu drei Bombenexplosionen kam es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im Athener Vorort Kallithea. Deponiert waren die mit Zeitzündern versehenen Sprengsätze, die zwischen 3.55 Uhr und 4.29 Uhr in Reihe gezündet wurden, an der hinteren Seite der zentralen Polizeiwache. Es entstand Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.
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