TV-Tipp: Liederbühne – Theodorakis und Farantouri
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Am Samstag (13.7.) erwartet die Griechenlandfans auf dem Sender rbb gleich zweimal griechisch-musikalische Unterhaltung im Rahmen der „Liederbühne“.
Am Samstag (13.7.) erwartet die Griechenlandfans auf dem Sender rbb gleich zweimal griechisch-musikalische Unterhaltung im Rahmen der „Liederbühne“.
Das Seifenmuseum in Plomari auf Lesbos ist seit Beginn des Jahres wieder in Betrieb –Besuchende können dort etwas über die Seifentradition der ostägäischen Insel erfahren.
Der schwindende Einfluss der politischen Presse in Griechenland ist um eine Facette reicher: Avgi – was bezeichnenderweise „Morgenröte“ bedeutet –, das Parteiblatt des ehemals regierenden Bündnisses der Radikalen Linken SYRIZA (2015-2019), wurde Ende Juni als Tageszeitung zu Grabe getragen.
Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou eröffnete vor wenigen Tagen das eigens eingerichtete „Museum der Ausgrabung“ („Μουσείο της Ανασκαφής“) im Athener Akropolismuseum, das sich im Bereich unterhalb des eigentlichen Museumsbaus befindet.
Mehr als 14 Millionen Gäste wurden im ersten Halbjahr am Athener Internationalen Flughafen (AIA) abgefertigt – 16 % mehr als in der entsprechenden Vorjahresperiode.
Griechenland blickt auch in diesem Jahr einer guten Tourismussaison entgegen. Die für dieses Ressort zuständige Ministerin Olga Kefalogianni sprach am Donnerstag von „positiven Botschaften“, die man erhalte.
Am heutigen Freitag (12.7.) bleibt es heiß und die hohen Temperaturen werden weiter dominieren. Der Griechische Wetterdienst EMY erwartet auf dem Festland Werte bis zu 41° C; an den Küsten ist es 2 bis 4 Grad „kühler“.
Seit einem Monat wird der US-amerikanische Staatsbürger Albert Calibet auf der Insel Amorgos vermisst. Zum letzten Mal wurde der 59-Jährige am 11. Juni in seiner Mietwohnung in Ägiali gesehen.
In dieser Woche hält sich Premier Mitsotakis zu einem NATO-Treffen in den USA auf. Am Rande kam es zu einer 45-minütigen Begegnung mit dem türkischen Präsidenten Erdogan. Einigkeit herrschte darüber, dass man langjährige Probleme zwischen beiden Ländern auf friedlichem Wege lösen müsse. Außerdem sah sich Mitsotakis dazu veranlasst, auf Provokationen der Republik Nordmazedonien zu reagieren.
Vor der Staatsanwaltschaft muss in dieser Woche die Mehrheit von 14 Verdächtigen ihre Aussagen zu Protokoll geben. Ihnen wird vorgeworfen, Geschäftsinhaber – vor allem in Athen – erpresst zu haben. Im Gegenzug hätten die Opfer die Zusage bekommen, dass Probleme mit Behörden aus dem Weg geräumt würden.