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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Chalkidiki

Klassische Tempel und byzantinische Kirchen gehören zum Standardprogramm jeder Griechenland-Rundreise. Menschen lebten in Hellas jedoch schon lange vor der Entstehung erster Hochkulturen. Auch sie hinterließen im ganzen Land ihre Spuren.


Die Karstgebirge Griechenlands sind ein Dorado für Hobby-Spileologen. Stalagmiten und Stalaktiten in den vielen Tropfsteinhöhlen des Landes sind in Jahrmillionen zu wahren Zauberwäldern herangewachsen. Durch die Höhle von Pirgos Dirou auf der Mani-Halbinsel der Peloponnes kann der Besucher sogar in Booten gleiten, in der Spileo ton Limnon bei Kalavryta an unteririschen Wasserläufen und -fällen entlang spazieren. In einer Höhle am Psiloritis auf Kreta wurde Zeus geboren, in einer anderen in den kretischen Lassithi-Bergen von der Ziege Amalthia groß gezogen.

Freigegeben in Tourismus

Eine Schlechtwetterfront hat in Verbindung mit starken Regenfällen in Nordgriechenland zwei Todesopfer gefordert. Die Feuerwehr hat am Donnerstag die Leiche eines 50-jährigen Mannes im Fluss Gallikos in der Region Nea Filadelfia bei Thessaloniki geborgen.

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Montag, 24. November 2014 15:42

Neuer Protest in Nordgriechenland gegen Goldabbau

Während einer Demonstration der Bürger auf der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki gegen den Goldabbau in ihrer Region ist es am Sonntag zu Ausschreitungen zwischen Protestlern und der Polizei gekommen.

Freigegeben in Wirtschaft
Griechenland / Chalkidiki. In das Spielkasino des Luxushotels Porto Karras auf der nordgriechischen Chalkidiki sind in dieser Nacht zwei Unbekannte eingedrungen. Sie überwältigten den Wächter und konnten eine Summe von 600.000 Euro erbeuten und befinden sich auf der Flucht.
Freigegeben in Chronik
Auf der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki ereignete sich am Wochenende der erste große Waldbrand der Saison. Zerstört wurden rund 70 Hektar Wald oberhalb des beliebten Campingplatzes von Armenistis auf dem „Mittelfinger“ der Chalkidiki, Sithoinia. Das Feuer wurde am Sonntag vermutlich durch Blitzschlag ausgelöst und konnte bis Montag unter Kontrolle gebracht werden. Zur Brandbekämpfung wurden zwei Löschflugzeuge, 20 Löschwagen, 82 Feuerwehrleute und zahlreiche Freiwillige herangezogen. Siedlungen oder der Campingplatz waren nicht gefährdet, da sich das Feuer in Richtung des Bergmassivs ausbreitete.
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