Leichtes Erdbeben bei Athen: 4,1 auf der Richterskala
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Ein leichtes Erdbeben der Stärke 4,1 auf der Richterskala hat sich am Dienstag kurz vor Mitternacht im Osten Attikas ereignet.
Ein leichtes Erdbeben der Stärke 4,1 auf der Richterskala hat sich am Dienstag kurz vor Mitternacht im Osten Attikas ereignet.
Nach einem Erdbeben der Stärke 5,5 auf der Richterskala, dass sich Samstagnacht in Nordwestgriechenland ereignet hatte, lassen die seismischen Aktivitäten deutlich nach. Die Schulen und die Universität bleiben jedoch aus vorbeugenden Gründen auch am heutigen Dienstag geschlossen. Das Gericht in Ioannina wird erst am Donnerstag öffnen. Grund sei, dass die Behörden die Gebäude nach möglichen Schäden untersuchen wollen. Die Bildung größerer Menschenansammlungen müssten dabei vermieden werden.
Um 8.32 Uhr hat sich am Donnerstagmorgen auf der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki ein eher schwaches Erdbeben ereignet. Das Epizentrum lag 6 Kilometer nördlich von Sarti und 97 Kilometer südwestlich von Thessaloniki in einer Tiefe von 10 Kilometern unter der Erdoberfläche. Menschen vor Ort berichten, dass das Beben deutlich spürbar gewesen ist.
Ein Erdbeben der Stärke 4,2 auf der Richterskala hat sich eine halbe Stunde nach Mitternacht in der Meeresregion südöstlich von Kreta in einer Tiefe von 10 Kilometern ereignet. Das Epizentrum lag 113 Kilometer süd-südöstlich der Gegend Makrys Gialos in Lasithi und 139 Kilometer südöstlich von Agios Nikolaos im Lybischen Meer. Kurz nach ein Uhr wurde noch ein Nachbeben registriert.
Am Freitag schreckte gegen halb Neun in der Frühe ein heftiger Erdstoß die Bewohner im Großraum Athen auf. Das Beben war mit einer Stärke von 3,2 auf der Richterskala zwar eher schwach, sein Epizentrum lag aber am Veikou-Park in der Randgemeinde Galatsi, nur wenige Kilometer nördlich der Innenstadt.