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Ex-Chef von Siemens-Hellas wurde in Deutschland verhaftet TT

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Griechenland / Athen. Am Mittwochabend wurde der ehemalige Vorstandvorsitzende von Siemens-Hellas Michalis Christoforakos in München verhaftet. Dies teilte am Donnerstag das griechische Justizministerium mit. Christoforakos befindet sich nun in den Händen der deutschen Behörden. Ungewiss bleibt noch, ob der einstige Chef-Manager, der neben seinem griechischen auch einen deutschen Pass besitzt, nach Griechenland ausgeliefert wird oder in Deutschland vor Gericht treten muss.
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Griechenland: Früherer Siemens-Manager in Untersuchungshaft TT

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Griechenland / Athen. In Untersuchungshaft befindet sich jetzt auch der ehemalige Generaldirektor von Siemens-Hellas Dionysis Dendrinos (siehe Foto). Dendrinos war am Dienstagabend vor seinem Haus in Pallini (Attika) wegen des Verdachts einer Verwicklung in die Siemens-Affäre verhaftet worden. Ursprünglich sollte er bereits am heutigen Mittwoch seine Aussage zu Protokoll geben. Auf Wunsch seiner Anwälte wurde seine Aussage auf Freitag verschoben.
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Griechenland: Ausreiseverbot für früheren Siemens-Vorstand Jung TT

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Griechenland/Athen. Der frühere Zentralvorstand von Siemens Hellas, Volker Jung (siehe Foto), wurde am Donnerstag in Athen aus der Untersuchungshaft entlassen. Er musste sich dort zu den Vorwürfen der Bestechung und Geldwäsche äußern. Das Gericht würdigte die Kooperationsbereitschaft des 70jährigen Jung, der von 1999 bis 2003 Chef der Siemens Niederlassung in Griechenland war. Er darf das Land vorerst allerdings nicht verlassen.
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Griechenland: Ehefrau und Tochter eines Verdächtigen wegen Bestechungsaffäre in Untersuchungshaft TT

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Griechenland / Athen. Die Ehefrau und eine von insgesamt drei Töchtern von Christos Karavelas, der einer der Hauptverdächtigen in der Siemens-Affäre ist, befinden sich in Untersuchungshaft. Die anderen beiden Töchter wurden unter Auflagen und mit Kautionen in Höhe von einer Million Euro frei gelassen. Diese beiden Töchter dürfen nicht ins Ausland reisen und müssen sich drei Mal monatlich bei einer örtlichen Polizeistation melden. Ihnen wird Mithilfe zur Geldwäsche vorgeworfen.
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