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Mit 70.000 Zuschauern findet heute Abend im Athener Olympia-Stadion in Maroussi die Generalprobe für die Eröffnungsveranstaltung am Freitag statt. Streng geheim gehalten wird bisher noch immer, wer als letzter Fackelläufer die Olympische Flamme ins Stadion tragen wird, um damit das Olympische Feuer zu entzünden. Premier Kostas Karamanlis versicherte am Montag in einer Fernsehansprache, dass man alles unternommen habe, um erfolgreiche Spiele durchführen zu können. Der Erfolg, so erklärte er, "gehört jedem Griechen".
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Zufrieden mit Veränderungen in der Stadt, die angesichts der am Freitag beginnenden Olympischen Spiele erfolgten, zeigen sich acht von zehn Athenern. Einer Umfrage von "Global Link" zufolge, die am Wochenende in der Tageszeitung „Ta Nea“ veröffentlicht wurde, erklären außerdem zwei von drei Hauptstädtern, dass sie während der Spiele in der Stadt bleiben werden. 87 % antworteten positiv auf die Frage, ob ihnen die Umgestaltungen zusagen, die im Zuge der Spiele in der Stadt durchgeführt wurden. Lediglich 11 % beantworteten diese Frage mit "Nein". 34 % wollen dieser Umfrage zufolge mindestens eine der Veranstaltungen "live" verfolgen; die Mehrheit entschied sich für die Berichterstattung im Fernsehen.
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Mit einem Streik während der Olympischen Spiele drohen die Hotelangestellten Attikas. Heute führen sie bereits Warnstreiks durch. Sie fordern u.a. eine Verdoppelung ihres Grundlohnes auf 1.
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77 % der Athener, die während der Spiele in Athen sein werden, wollen Wettkämpfe live verfolgen. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Focus hervor. Das größte Interesse hat die Altersgruppe zwischen 55 und 70 Jahren; 81 % von ihnen wollen nach Möglichkeit eine Live-Veranstaltung besuchen. Bevorzugt werden dabei Leichtathletik-Veranstaltungen sowie die Wettbewerbe im Gewichtheben und Basketball. Allein am Montag wurden bis 12.
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Optimistisch äußerte sich Premier Kostas Karamanlis über die Ausrichtung der Olympischen Spiele in Athen. In Interviews für die griechische Zeitung "Metro" und den italienischen "Corriere de la Sera" erinnerte er daran, dass Griechenland alles getan habe, sichere Spiele durchführen zu können. Außerdem würde "niemand daran denken, den Spielen einen Schlag zu versetzen, da diese ein Fest des Friedens, der Kultur, der Völkerverständigung" sind. Dies gelte um so mehr, als die Spiele 2004 in einem Lande stattfänden, "das sich in der Praxis auf Werte wie gesellschaftliche Gerechtigkeit und Solidarität festgelegt hat". Er bestätigte, dass die Kosten für die Ausrichtung der Spiele tatsächlich über dem ursprünglich veranschlagten Budget lägen.
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