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„Die lächerliche Finsternis“ von Wolfram Lotz

  • Freigegeben in Kultur

Eines der meistübersetzten deutschsprachigen Theaterstücke der letzten Jahre, nach Motiven aus Joseph Conrads Erzählung „Herz der Finsternis“ und Francis Ford Coppolas  Meisterwerk „Apocalypse Now“. Wolfram Lotz' Stück erzählt von der Angst vor dem Unbekannten und von der Unfähigkeit, das Fremde zu verstehen und kombiniert unterschiedliche Existenzfragen mit der Parodie.

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“The Road To God Knows Where” – Eine Filmreise mit Nick Cave von Uli M Schüppel

Es wäre zu schade den Berliner Regisseur, Uli M Schüppel, als den Künstler, der die „mythische“ Berliner Undergroundkultur der 1980er und 1990er erlebt und mitgeprägt hat (immer noch prägt), einfach gehen zu lassen. Dem Publikum in Athen wird die Gelegenheit geboten, ihn an einem Abend im Goethe-Institut persönlich kennen zu lernen und ihm zuzuhören über seinen Dokumentarfilm „The Road to God knows where“, die von seinen Erinnerungen an die damalige Zeit handelt – verbunden mit einem DJ-Set nach der Vorführung im Foyer des Instituts.

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„Transparent Water“ mit Omar Sosa und Seckou Keita

Hier werden Töne aus Latein Amerika in Harmonie gehört, mit Songs aus West Afrika, wo Jazz auf Improvisation trifft. 

Omar Sosa, siebenfacher Grammy nominierter kubanischer Pianist und Komponist tritt zusammen auf mit Sänger Seckou Keita aus Senegal auf. Ihr Debüt-Album mit dem Titel „Transparent Water“ wurde kürzlich in 2017 veröffentlicht und wird nun, gemeinsam mit Schlagzeugspieler Gustavo Ovalles, weltweit live performt. Ihr kosmopolitisches und musikalisches Amalgam, kreiert von Tradition und Innovation, Jazz und Ethnizität, lateinamerikanischen und afrikanischen Noten, kommt zum 52. Dimitria für ein großes Konzert.

Wann: 3. Oktober 2017, 21:00 Uhr

Wo: Megaron Moussikis, 25is Martiou, Strandpromenade  

Eintritt: 12 Euro

Weitere Informationen hier: https://dimitria.thessaloniki.gr/events/transparent-water-omar-sosa-seckou-keita/?lang=en

(Griechenland Zeitung/yk; Foto © sagegateshead)

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Deutsches Leben am Athener Stadtrand – das bayerische Dorf

Am Donnerstag, den 12. Oktober, um 19.30 Uhr, hält Professor Schlumm einen Vortrag zum Thema „Deutsches Leben am Athener Stadtrand – das bayerische Dorf“. Der Vortrag ist eine Zeitreise in das sogenannten bayrische Dorf, einer von König Otto gegründeten Militärkolonie, im heutigen Athener Stadtteil Iraklion. In diesem historischen Rückblick wird das damalige Dorfleben nachgezeichnet, seine Entwicklung geschildert und seine Spuren bis in die Gegenwart verfolgt. Eine spannende Reise…

Hans Schlumm lebt seit vielen Jahren auf Kerkyra als Professor für deutsche Sprache und Kultur an der Ionischen Universität.

Der Eintritt ist frei. Unkostenbeitrag für das Buffet: 9 Euro

Wann: Donnerstag, 12. Oktober, 19.30 Uhr
Wo: Philadelphia Haus: Kriezi 62-64, Maroussi

Weitere Informationen: Tel.: 210 6848009, E-mail:

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