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Die schmalste Meerenge der Welt

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Langgestreckt schmiegt sich Euböa, die zweitgrößte Insel des Landes, vor die Ostküste Mittelgriechenlands. Dort wo der Abstand zum Festland am größten ist, beträgt er mehr als 20 Kilometer, bei Chalkis (modern: Chalkida) dagegen, der Inselhauptstadt, schmilzt er auf gerade einmal 40 Meter zusammen. Es handelt sich hier um die engste Stelle eines etwa neun Kilometer langen Kanals, der den nördlichen und den südlichen Teil des Golfes von Euböa mit einander verbindet. Er gilt gemeinhin als die schmalste Meerenge der Welt und ist schon seit der Antike unter dem Namen Euripos bekannt.

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Griechisches Zwieback-Unternehmen baut Export-Pläne aus

Der griechische Zwieback-Produzent Elbisco will seine Produktion ausweiten. Wie griechische Medien berichten, wird das Unternehmen aus diesem Grund eine Produktionsstätte in der Nähe von Chalkida auf Euböa einrichten. Für dieses Projekt sollen 20 Millionen Euro investiert werden. Ziel ist es, bis zum Jahr 2018 die Produktion um 40 % zu erhöhen. Diese Produkte sollen anschließend ins europäische Ausland exportiert werden. Durch den Ausbau der Produktion werden auch neue Arbeitsplätze entstehen.

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Zwei Erdbeben haben halb Griechenland erschüttert

  • Freigegeben in Chronik

In der Nacht von Montag auf Dienstag kurz nach 1.00 Uhr haben sich zwei aufeinanderfolgende Erdbeben der Stärke 5,1 auf der Richterskala ereignet. Das Epizentrum lag in der Meeresregion etwa 28 Kilometer nordwestlich der Stadt Chalkida (s. Foto) auf der Insel Euböa und 81 Kilometer nördlich von Athen.

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