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Athen und Nikosia lehnen türkischen Vorschlag ab TT

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Griechenland / Athen. Kritik am neusten Vorschlag der Türkei zur Lösung des Zypernproblems haben sowohl Griechenland als auch Zypern geäußert. Kritik wurde vor allem auch an der finnischen Ratspräsidentschaft geübt. Sie sei zum Teil mit dafür verantwortlich, dass die eurotürkischen Beitrittsgespräche in eine Sackgassensituation geraten sind. Nicht nachgekommen ist Ankara bislang vor allem seiner Verpflichtung, die Zollunion mit den zehn neuen EU-Mitgliedern auf die Republik Zypern auszuweiten.
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Kuhhandel um eurotürkische Beitrittsverhandlungen geht weiter TT

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Griechenland / Athen. Die Öffnung je eines Hafens und eines Flughafens für zypriotische Schiffe und Flugzeuge schlägt die Türkei vor. Im Gegenzug wird verlangt, dass die EU-Beitrittsverhandlungen ohne Störungen verlaufen sollen. Medienberichten zufolge soll ebenfalls der illegal operierende Flughafen bei Tymbou im türkisch besetzten Nordzypern legalisiert werden. Außerdem soll der direkte Handel zwischen der EU und dem türkischen Insel über den Hafen der von türkischen Truppen besetzten Stadt Famagusta beginnen.
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Außenministerin informierte den Staatspräsidenten über die eurotürkischen Beziehungen

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Griechenland / Athen. Die Entwicklung der eurotürkischen Beziehungen beeinflusst auch die griechisch-türkischen Beziehungen. Das erklärte Außenministerin Dora Bakojanni heute Morgen während eines Treffens mit Staatspräsident Karolos Papoulias. Die Frage sei, ob die Europäische Union eine geeinte Position vertreten und der Türkei eine klare Botschaft vermitteln könne.
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Athen will Zeitplan ohne Strafen für Ankara

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Griechenland / Athen. Einen Zeitplan von 18 Monaten schlägt Griechenland für die Umsetzung der Verpflichtungen seitens der Türkei gegenüber der EU vor. Damit befindet sich Athen im Einklang mit Paris, Berlin und Nikosia. In dem Vorschlag werden jedoch keine Strafen vorgesehen für den Fall, dass die Türkei ihren Verpflichtungen weiterhin nicht nachkommt. Außenministerin Dora Bakojanni betonte, dass ein Zeitplan eine Hilfe für alle sei, da man sonst nicht wissen könne, wann die Türkei ihren Verpflichtungen nachkommen werde.
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