Erhöhte Brandgefahr im ganzen Land – Tsipras besucht Feuerwehr
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Am Mittwoch haben rund 1.000 Gewerkschafter von Polizei, Feuerwehr und Hafenpolizei eine Kundgebung in der griechischen Hauptstadt vor dem Parlament durchgeführt. Die Uniformträger kämpfen u. a. gegen weitere Gehaltskürzungen.
Am Donnerstag hat eine Gesetzesänderung das Parlament passiert; auf ihrer Basis sollen 2.093 Feuerwehrmänner, die lediglich befristete Verträge hatten, in höchstens drei Jahren fest angestellt werden.
Etwa 1.000 Feuerwehrleute aus ganz Griechenland, die lediglich mit Zeitverträgen eingestellt sind, haben am Mittwoch in Athen für eine permanente Anstellung demonstriert. Zeitweise sind aus diesem Grund zentrale Verkehrsadern in der griechischen Hauptstadt gesperrt gewesen. Sie haben in separaten Gruppen Kundgebungen vor dem Zentralen Staatlichen Rechnungshof, vor der Feuerwehrzentrale sowie vor dem Amtssitz des Ministerpräsidenten durchgeführt.