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Gegenseitige Schuldzuweisungen in der Vatopedi-Affäre TT

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Griechenland / Athen. Der für die Aufklärung der Immibilienaffäre desVatopedi-Klosters zuständige Untersuchungsausschuss übergab am Montag seinen Abschlussbericht an den Parlamentspräsidenten Dimitris Sioufas (siehe Foto). Die vier Oppositionsparteien lieferten separate Versionen ab. Im Mittelpunkt stand dabei die Überlassung des Vistonida-Sees durch den Staat an das Athos-Kloster Vatopedi. Im Hauptbericht, der durch Mehrheitsbeschluss der Nea Dimokratia (ND) verabschiedet wurde, wird die frühere PASOK-Regierung politisch verantwortlich gemacht.
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Premier Karamanlis fordert mehr Verantwortungsbewusstsein bei der Lösung der globalen Finanzkrise

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Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis äußerte sich gestern vor der Parlamentsfraktion seiner Partei zur aktuellen wirtschaftlichen Lage. Gleichzeitig vermittelte er Signale an die eigenen Reihen. Wichtig sei es, die politische Führung zu unterstützen und „nicht solche Leute, die Versprechen abgeben, die nichts nutzen." In Zeiten der internationalen Wirtschaftskrise sei es unerlässlich Verantwortung zu übernehmen, so Karamanlis.
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Premierminister schließt Neuwahlen aus

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Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis trat Pressespekulationen um mögliche Neuwahlen entgegen. „Wir haben keine Wahlen auf dem Programm", sagte er auf einer Pressekonferenz gestern in Brüssel. Eine Kabinettsumbildung schloss der Regierungschef allerdings nicht aus. Gerüchte um geplante Neuwahlen kamen auf, nachdem die parlamentarische Mehrheit der regierenden Nea-Dimokratia vor einer Woche auf einen einzigen Abgeordneten zu schmelzen drohte.
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Premier Karamanlis sieht Griechenland für die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise gewappnet

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Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis blickt trotz der derzeitigen Weltfinanzkrise optimistisch in die wirtschaftliche Zukunft Griechenlands. Das machte er in einer Rede vor dem Jugendverband der Nea Dimokratia, ONNED, am Wochenende deutlich. „Wir erleben gerade die schwerste Krise der Nachkriegszeit", sagte Karamanlis. Dank der Reformen unter seiner Regierung sei die griechische Wirtschaft jedoch vor den Auswirkungen der internationalen Finanzkrise „geschützt".
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Karamanlis schwört die Minister seiner Regierung ein

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Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis forderte heute in einer außerordentlichen Kabinettsitzung seine Minister auf, „mehr zu arbeiten", „näher am Volk" zu sein und den „echten Problemen" Gehör zu schenken. Ziel sei es, das alltägliche Leben der Bürger zu verbessern. Partei-interne Kritiker und Zweifler stellte er „vor ihre historischen Verantwortung", den Reformkurs der Regierung in der derzeitigen, schwierigen wirtschaftlichen Lage, zu unterstützen. „Es gibt keinen anderen Weg", sagte Karamanlis.
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