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Das Auffang- und Registrierungslager für Asylsuchende in der Region Evros in Nordgriechenland soll aufgewertet werden. Aus diesem Grund will Migrationsminister Notis Mitarakis zwischen dem 16. und dem 18. Januar der Grenzregion zur Türkei einen offiziellen Besuch abtstatten.

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Die Regierung will der Flüchtlings- und Asylkrise vor allem auf den griechischen Inseln der Ägäis entgegensteuern. Einen entsprechenden Siebenpunkte-Plan hat am Montag (12.10.) Migrationsminister Notis Mitarakis vorgestellt.

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Den Slogan „Nein zu den modernen Konzentrationslagern Dachau“ schrieben unbekannte Personen am frühen Mittwochabend (23.9.) an das Büro des Migrationsministers Notis Mitarakis.

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Die Lage in griechischen Flüchtlingslagern spitzt sich zu. Es sei eine „mathematische Tatsache“, dass weitere Asylsuchende in Griechenland positiv auf das Coronavirus getestet werden würden. Das stellte Migrationsminister Notis Mitarakis am Wochenende fest. Er fügte hinzu, dass im ganzen Land mehr als 100.000 Immigranten und Flüchtlinge in Lagern oder Appartements untergebracht seien.

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Seit dem Wochenende besuchte Migrationsminister Mitarakis drei Inseln im Osten der Ägäis: Leros, Kos und Samos. Vor allem will er einen Plan durchsetzen, um den Flüchtlingsstrom abzubremsen. Seine Vorschläge stoßen auf Wiederstand.

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