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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Parteien

Griechenland / Athen. Scharf reagiert hat die Linksallianz Synaspismos auf eine Predigt von Erzbischof Christodoulos. Darin in hatte dieser diejenigen kritisiert, „die mit ihrer Stimme Parteien von 2 % oder 3 % stärken, welche uns sagen, dass wir keine Griechen sein sollen". „Das einzige, was er uns noch nicht gesagt hat, ist der Wahlbezirk, in dem er kandidiert", so eine Pressemitteilung des Synaspismos.
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Griechenland / Athen. Kein Interesse an einer Zusammenarbeit mit anderen Parteien nach den anstehenden Parlamentswahlen hat die kommunistische KKE. Dies betont die Generalsekretärin der Partei Aleka Papariga in einem Interview mit der Zeitung „Ta Nea". „Was zählt ist weder wie viele Parteien im Parlament sein werden, noch welche Partei erste sein wird, noch wie viele Abgeordnete sie haben wird." Was für das Volk zähle, sei der Grad der Stärkung der KKE und der Schwächung von ND und PASOK, so Papariga.
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Griechenland / Athen. Auf der Basis des Dialogs und des Meinungsaustauschs müssen die in Griechenland nötigen Reformen und Veränderungen vorgenommen werden. Dies betonte der Vorsitzende der PASOK, Jorgos Papandreou, nach einer Begegnung mit dem Vorstand der Griechischen Kommission für Wirtschaft und Soziales (OKE). Neuer Vorsitzender der OKE ist der ehemalige Präsident des Gewerkschaftsbundes GSEE, Christos Polyzogopoulos.
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Griechenland / Athen. Scharfe Kritik an der Regierung und an Premier Kostas Karamanlis übte der PASOK-Vorsitzende Jorgos Papandreou am Wochenende im Rahmen des programmatischen Parteitags der PASOK. Vor den 5.500 Teilnehmern im Stadion des Friedens und der Freundschaft im Athener Vorort Neo Faliro präsentierte sich Papandreou als zukünftiger Ministerpräsident des Landes. Er erläuterte, was er als Premier besser machen werde als Karamanlis.
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Griechenland / Athen. Für eine Änderung des Wahlgesetzes votieren sowohl Minister der Regierung als auch der Ehrenvorsitzende der regierenden Nea Dimokratia, Konstantinos Mitsotakis (s. Foto). Entwicklungsminister Dimitris Sioufas forderte in einem Interview mit der Zeitung Typos tis Kyriakis den Vorsitzenden der PASOK auf, eine dementsprechende Änderung des Wahlgesetzes zu akzeptieren. Gesundheitsminister Dimitris Avramopoulos vertritt in einem Interview mit der Zeitung Kyriakatiki Eleftherotypia die Ansicht, dass die Zeit für die beiden großen Parteien gekommen sei, sich auf ein Wahlgesetz zu einigen, das eine „Konstante unseres politischen Systems\" darstelle.
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