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Griechenland / Athen. Die griechische Regierung habe einen konkreten Plan und den festen Willen,  die Folgen der internationalen Wirtschaftskrise zu bewältigen. Das betonte Premierminister Kostas Karamanlis am Donnerstagabend in einer Fernsehansprache an die Nation (siehe Foto). Angesichts der schwierigen Lage gäbe es zwei Wege: den der Verantwortung und den der Verantwortungslosigkeit, so Karamanlis. Der von der Regierung angestrebte Weg werde nicht einfach sein, dem Land und den Bürgern jedoch eine bessere Zukunft und Stabilität garantieren.
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Griechenland / Athen. Zahlreiche Missstände im griechischen Rechtsstaat kritisierte der Chef der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, auf der Generalversammlung der Richter und Staatsanwälte am Samstag. So zählte er eine ganze Reihe von „Polit-Skandalen" auf, die das Vertrauen der griechischen Öffentlichkeit in den letzten fünf Jahren erheblich erschüttert hätten. Die derzeitige Regierung habe die griechische Demokratie mit ihren Korruptionsaffären „in eine tiefe Krise gestürzt", so der PASOK-Chef. „Die Bürger bekommen das Gefühl, dass in unserem Land nicht das zählt, was richtig ist.
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Freitag, 23. Januar 2009 15:09

PASOK unterstützt die Bauernproteste

Die größte Oppositionspartei PASOK wirft der Regierung angesichts der anhaltend Bauernproteste „Untätigkeit" vor. PASOK-Sprecher Jorgos Papakonstantinou sagte, seine Partei habe bereits einige Lösungsvorschläge unterbreitet, die für die Probleme der Landwirte Abhilfe schaffen können. „Die Gesellschaft muss die Mobilisierung der Bauern respektieren", so Papakonstantinou. Seine Partei stehe in ständigem Kontakt mit den Bauern und unterstütze deren Proteste.Die rechtspopulistische Partei LAOS übte gestern ebenfalls Kritik an der Agrarpolitik der Regierung.
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Griechenland / Athen. Die innere Sicherheit war das Hauptthema während eines Treffens der größten Oppositionsfraktion PASOK am Mittwoch. In der griechischen Bevölkerung herrsche ein „allgemeines Gefühl der Unsicherheit", sagte Parteichef Jorgos Papandreou auf der Versammlung. Dies sei vor allem ein Ergebnis der derzeitigen Regierungspolitik. „In einem demokratischen Staat gibt es keinen Widerspruch zwischen Sicherheit und Bürgerrechten", betonte Papandreou und forderte unverzügliche Maßnahmen, um die Leistungsfähigkeit und Professionalität der griechischen Polizeikräfte zu fördern.
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Mittwoch, 21. Januar 2009 15:51

PASOK wirft der Regierung Schönfärberei vor

Nach der Veröffentlichung des Berichtes der Europäischen Kommission über die griechische Wirtschaft übt nun die größte Oppositionspartei PASOK scharfe Kritik an der Regierungspartei Nea Dimokratia (ND). Dabei war die Rede von jahrelanger „Schönfärberei" durch die ND-Regierung. „Die veröffentlichten Zahlen widersprechen allem, was die Regierung den griechischen Bürgern in den vergangenen Jahren erzählen wollte", so der PASOK-Sprecher, Jorgos Papakonstantinou. Das Bild, das der Premierminister stets von der griechischen Wirtschaft gezeichnet habe, sei „fernab von der Realität".
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