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Athens Bürgermeister gab auf Polizeiwache seine Aussage zu Protokoll

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Auf eine Polizeiwache wurde heute Vormittag Athens Bürgermeister Nikitas Kaklamanis in einem Streifenwagen gefahren, um dort eine Aussage zu Protokoll zu geben. Anlass war eine vorangegangene Auseinandersetzung mit einer Privatperson, die ein Grundstück der Gemeinde Athen für sich beansprucht. Kaklamanis hatte auf dem strittigen Grundstück, das sich in der Nähe der Leoforos Alexandras befindet, symbolisch einen Baum gepflanzt. Der Bürgermeister gab anschließend bei der Polizei zur, dass er von jener Personen, die das Grundstück privat für sich beansprucht, mit dem Ausdruck „Betrüger" und mit anderen Schimpfwörtern beleidigt worden sei. Benachrichtigt worden war die Polizei vom vorgeblichen Privatbesitzer des Grundstücks.
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46-jähriger Deutscher muss sich wegen Mord verantworten

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Ein 46-jähriger Deutscher muss sich in Thessaloniki vor Gericht wegen Mordes und Leichenschändung verantworten. Laut Anklage hatte der Mann im Dezember seine 56-jährige Freundin Astrid Schnee in seiner Wohnung in Thessaloniki zu Tode getreten und deren verwesenden Körper anschließend zwei Monate in seinem Zuhause behalten.
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16 Migranten bei Kos gerettet

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16 Migranten konnten gestern nahe der Insel Kos auf offener See von einem Boot gerettet werden. Das Boot hatte ein Leck und war im Begriff zu sinken. Acht Männer, drei Frauen und fünf Kinder, sowie eine weitere Person, die zum nächstgelegenen Strand schwimmen wollte, wurden vorsorglich in das Krankenhaus der Insel gebracht.
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Polizei dementiert Verantwortung für den Tod eines jungen Nigerianers

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Die Polizei in Thessaloniki dementierte jegliche Verbindung zum tragischen Tod eines 27jährigen Nigerianers. Laut Bericht des Gerichtsmediziners erlag der Verkäufer von CD-Raubkopien seinen schweren Kopfverletzungen durch den Sturz aus dem ersten Stock eines Cafés. Verletzungen, die durch ein vorangegangenes Handgemenge entstanden sein könnten, wurden nicht nachgewiesen. Polizeichef Pavlos Nikolaidis betonte während einer Pressekonferenz erneut, dass keine Beamten während des Vorfalls vor Ort waren. Hinsichtlich andauernder Proteste erklärte er außerdem, dass der tragische Todesfall lediglich als Vorwand benutzt werde, „um Unruhe zu stiften, sowie dem sozialen und wirtschaftlichen Leben unserer Stadt vor der anstehenden internationalen Messe und den Parlamentswahlen zu schaden.
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