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Griechenland will Privatisierungen zügig in die Tat umsetzen TT

Griechenland wird so bald wie möglich mit den Privatisierungen öffentlichen Besitzes voranschreiten. Dies hat Ministerpräsident Antonis Samaras in einem Schreiben erklärt, das er an die Staatsoberhäupter, die am EU-Gipfeltreffen am Donnerstag und am Freitag teilnahmen, adressierte. Dabei hob der griechische Regierungschef auch hervor, dass Griechenland seine Versprechen gegenüber den internationalen Partnern einhalten werde. Die Ziele des Sparprogramms, das mit der Troika aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalen Währungsfonds unterzeichnet worden ist, werde sein Land erreichen. Allerdings brachte der griechische Premier auch zum Ausdruck, dass es zu einigen Abänderungen im Sparprogramm kommen müsse, um die hohe Arbeitslosigkeit und die „zerstörerische" Rezession zu bekämpfen.
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Griechenlands Stromgigant DEI steckt in großen Zahlungsschwierigkeiten TT

Die staatliche Elektrizitätsgesellschaft DEI ist mit schwerwiegenden finanziellen Problemen konfrontiert. Der Vorstand des Unternehmens sei, so die Sonntagszeitung „To Vima", in Panik. Es besteht die Gefahr, dass das Unternehmen 2012 nicht in der Lage sein werde, laufende Kredite zu bedienen bzw. zu refinanzieren. In diesem Jahr werden Darlehen in Höhe von einer Milliarde Euro fällig.
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Rekapitalisierung griechischer Banken

Die Rekapitalisierung vier großer griechischer Bankinstitute wurde am Montag erfolgreich abgeschlossen. Die Nationalbank, die Alpha Bank, die Eurobank und die Piräos erhielten insgesamt 18 Mrd. Euro vom EU-Rettungsschirm (EFSF) in Form von Anleihen. In die Kassen der Nationalbank flossen demnach 7,43 Mrd. Euro.
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Einnahmen der öffentlichen Hand auf Talfahrt

Die Einnahmen der öffentlichen Hand werden im Monat Mai voraussichtlich um 25 % bis 30 % zurückgehen. Ursprünglich hatte man mit lediglich 15 % weniger Einnahmen im Vergleich zum gleichen Vorjahresmonat gerechnet. Falls sich der nun zu verspürende Trend auf dem gleichen Niveau fortsetzen sollte, könnte dem staatlichen Rechnungshof zufolge bis zum Ende des Jahres ein Einnahmedefizit von 1,3 Mrd. Euro entstehen. Als Ursachen für die rückläufigen Einnahmen werden die Rezession, die Steuerflucht aber auch die politische Unsicherheit, in der sich das Land derzeit befindet, genannt.
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Beteiligung am Schuldenschnitt erreicht fast 97 % TT

Die Beteiligung am griechischen Anleihenumtausch wird von Beobachtern als erfolgreich eingeschätzt, sie erreichte 96,9 %. Doch damit ist die Krise noch lange nicht überwunden. Um die Fortschritte Athens auszuwerten, kommt die Troika bereits im Mai und Juni wieder nach Athen. Die Beteiligung am Anleihenumtausch (PSI) – dem sogenannten Schuldenschnitt – erreichte 96,9 %. Das veröffentlichte am gestrigen Mittwoch das Finanzministerium in Athen.
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