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Juni 2026 - GRIECHENLAND.NET

Griechen wollen keine Minderung des Einflusses der Kirche

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Nur 25,9 % der Griechen plädieren dafür, dass der Einfluss der Kirche in der Gesellschaft abnimmt. Das geht aus einer Umfrage in der Zeitung "To Vima" hervor. 20,6 % der Befragten wollen, dass er zunimmt und 47,9 % sind der Ansicht, er sollte so bleiben wie er ist. 58,3 % gaben unterdessen an, dass sie sich für eine Angabe des Religionsbekenntnisses auf den Personalausweisen aussprechen; 29,9 % waren dagegen. Die Ausweis-Frage spielte bei 15,3 % der Befragten eine "entscheidende Rolle", dass sie sich bei den vergangenen Parlamentswahlen für die konservative Nea Demokratia entschieden; nur 3,5 % gaben an, dass diese Frage der Grund war, für die sozialistische PASOK zu votieren.
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Rekordzahl an Freiwilligen für die Olympischen Spiele

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Für die Olympischen Spiele in Athen haben sich rund 160.000 Freiwillige gemeldet, was jeden bisherigen Rekord übertrifft; für die Spiele in Sydney hatten sich 75.665 Personen gemeldet, in Atlanta waren es 78.000. Einer gemeinsamen Untersuchung der Meinungsforschungsinstitute MRB und VPRC zufolge möchten zwei von drei Personen, die sich als Helfer für die Spiele gemeldet haben, der Gesellschaft auch nach dem sportlichen Großereignis in Athen ihre freiwilligen Dienste weiter zur Verfügung stellen.
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Reinigungsaktion für griechische Strände

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Fast 1.500 Strände auf 850 Kilometern Länge wurden in den vergangenen Wochen von Kommandos der Präfekturen, der Hafenämter in Zusammenarbeit mit dem Bau- und Umweltministerium gereinigt. Die Saison naht und man bemüht sich um saubere Strände. Die Bilanz dieser Aktion ist jedoch nicht gerade aufmunternd. Die Badenden hinterließen fast eine Tonne Müll der kleinen Art.
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Sprengstoffanschlag in Athen kann Olympische Spiele nicht gefährden

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Als Urheber von drei Explosionen in der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch im Hinterhof einer Polizeistation im Athener Vorort Kallithea vermuten Antiterrorspezialisten die griechische Gruppe "Revolutionärer Kampf". Ein Bekennerschreiben liegt bisher noch nicht vor. Der Minister für öffentliche Ordnung, Jorgos Voulgarakis, der sich derzeit zu einem offiziellen Besuch in den USA aufhält, erklärte, dass die Anschläge in keinerlei Zusammenhang zu den Olympischen Spielen stünden. Verübt worden sei das Attentat von "extremistischen Elementen im Inland". Diese "verfügen nicht über ausreichende Möglichkeiten" und könnten die sichere Durchführung der Spiele "in keiner Weise gefährden".
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Bombenanschlag auf Polizeiwache in Athen

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Zu drei Bombenexplosionen kam es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im Athener Vorort Kallithea. Deponiert waren die mit Zeitzündern versehenen Sprengsätze, die zwischen 3.55 Uhr und 4.29 Uhr in Reihe gezündet wurden, an der hinteren Seite der zentralen Polizeiwache. Es entstand Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.
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Der Ouzo kämpft sich in der Gunst der Griechen nach oben

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Das griechische Nationalgetränk Ouzo kämpft sich in der Gunst der Griechen in den letzten Jahren beharrlich nach oben. Pro Jahr steigt der Ouzo-Konsum im Lande um jeweils rund drei Prozent. Allerdings sind einige der beliebtesten Ouzo-Sorten bereits im Besitz ausländischer Spirituosen-Hersteller. Der bekannte "Ouzo 12" (Jahresumsatz: rund 10 Mio. Euro) in seinem unverwechselbaren weiß-rotem Etikett wird z.
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Kreter kündigten eigene Fast-Food-Kette an

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Die Gründung einer Fast-Food-Kette, in der vor allem kretische Produkte angeboten werden sollen, kündigten 11 Gemeinden auf Kreta an, die sich unter der Bezeichnung AKKOM zusammengeschlossen haben. Ziel der Initiative ist es, vor allem gesunde Nahrungsmittel aus heimischer Produktion zu verkaufen. Statt der leidigen Hamburger soll zum Beispiel der kretische "Dakos" (eine Art dicker Zwieback, gefüllt mit Tomaten und Schafskäse) bestellt werden können. Außerdem setzt man auf einheimisches Fleischangebot, auf Würste aus kretischer Produktion, Oliven, verschiedene Brotsorten und auf traditionelle Süßigkeiten der Insel. Mit dem Speise- und Getränkeangebot, so ein Sprecher der Initiative, will man vor allem anspruchsvollen Fast-Food-Kunden, die sich trotz aller Eile gesundheitsbewußt ernähren wollen, entgegenkommen.
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