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„Mit tiefer Rührung und Respekt ehren wir heute diejenigen, die ihr Leben aus Liebe für das Leben geopfert haben, weil sie sich nicht in Sklaverei erniedrigen wollten.“ Mit diesen Worten gedachte Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou des 195. Jahrestages des sogenannten „Exodos“ der Verteidiger von Mesolongi.

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Zum Todestag des Philhellenen Lord Byron (22. Januar 1788 bis 19. April 1824): Lord Byron gilt als einer der Parade Philhellenen, auch wenn sein Bild der Neugriechen von Widersprüchen gekennzeichnet ist. Sein wachsendes Griechenland-Faible manifestiert sich nach seiner Reise an die Küsten der Ägäis in eher romantisierenden Versen. Mit dem Ausbruch des Aufstandes der Hellenen gegen die Osmanen 1821 entwickelt sich der Dichter schnell zum Philhellenen der Tat. In einem seiner Poeme sagt er fast prophetisch seinen Tod auf griechischem Boden voraus.

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Die Kulturstiftung Stavros Niarchos in Athen präsentiert am 11. April das Musiktheaterstück „Byron in Greece“. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 200. Jahrestag der Griechischen Revolution erzählt die Griechische Nationaloper mit dem von Dimos Vougioukas komponierten Bühnenwerk die Geschichte des Zeitzeugen George Gordon Byron, bekannt als Lord Byron. Die Aufführung ist Teil eines umfangreichen Jubiläumsprogramms anlässlich des Gedenkjahres, das mit Mitteln der Stavros Niarchos Foundation unterstützt wird.

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Freitag, 23. August 2019 13:01

Anders baden bei Messolongi

Kleinstadt Messolongi gilt offiziell als „Heilige Stadt“. Das Herz des britischen Poeten Lord Byron ist hier beigesetzt, ein Heldenfriedhof erinnert an viele hier gestorbene Philhellenen aus ganz Europa. Naturfreunde kommen vor allem der vogelreichen Lagunen wegen hierher, die auch mit ganz ungewöhnlichen Badeerlebnissen überrascht.

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Kunst: Jannis Psychopedis. Byron auf Kefalonia
Athen. 50 Aquarelle, drei große Holzgravuren und eine Skulptur des griechischen Künstlers Jannis Psychopedis sind in der Ausstellung „Byron in Kefalonia”, die nur noch an diesem Wochenende, bis zum 26. Oktober, im Benaki Museum gezeigt wird, zu sehen.

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