Theater: Federico Garcia Lorca's „Bluthochzeit", inszeniert von Lena KitsopoulouATHEN. Das Thema der verlorenen – oder genauer noch durch soziale Konventionen vereitelten – Liebe macht das Œuvre Federico Garcia Lorca's aus und spiegelt vielfach seine persönlichen Erfahrungen wider. In seinem Roman „Bluthochzeit" entwickelt sich die eigentlich unauslöschliche Flamme der unter einem schlechten Stern stehenden Jugendliebe des Protagonisten Leonardo und dessen Braut unausweichlich zu einer Tragödie. Auf wie immer unkonventionelle und anschauliche Weise erweckt Lena Kitsopoulou Lorca's bedingungslose Verteidigung romantischer Leidenschaft, indem sie die große gesellschaftliche Heuchelei und soziale Tabus auf die Schippe nimmt. Die Regisseurin und Schauspieler (u.
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Theater: Sophokles’ „Philoktet“, inszeniert von Kostas Filippoglou und dem Theater PatrasATHEN. Der Regisseur Kostas Filippoglou, der in der Athener Theater-Szene letztens sehr aktiv gewesen ist und in der Vergangenheit schon mit dem berühmten Τhéâtre de Complicité aufgetreten ist, bringt nun für eine Aufführung von Sophokles’ „Philoktet“ (409 v. Chr.) eine kleine, aber feine Anzahl griechischer Theater-Persönlichkeiten zusammen – darunter finden sich beispielsweise Michael Marmarinos, Konstantinos Markoulakis und Aimilios Cheilakis.Von seinen Kameraden auf der Insel Lemnos allein gelassen, trifft Philoktet zehn Jahre später noch einmal auf jene Verräter, die dabei sind, ihn erneut zu hintergehen – denn wenn sie Troja erobern wollen bzw.
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Griechenland/Athen. Der Bürgermeister der Stadt Athen, Nikitas Kaklamanis, wird am Samstag drei Frauen den Preis der Stadt Athen verleihen. Geehrt werden Domna Samiou, Eleni Karaindrou und Sofia Kalogeropoulou für ihre  Arbeit in der Kunst. Anlass für diese Ehrung ist der Internationale Frauentag am Sonntag. Die feierliche Preisverleihung findet am Samstag um 19.
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