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Dienstag, 12. Dezember 2006 02:00

Neuer Vorsitzender des Rates der Auslandsgriechen

Griechenland / Athen. Einen neuen Vorsitzenden hat der Rat der Auslandsgriechen (SAE). Es handelt sich um den 54-jährigen Unternehmer Stefanos Tamvakis aus Alexandria in Ägypten, der während der 6. Ordentlichen SAE-Konferenz in Thessaloniki gewählt wurde. Er löst damit den US-Griechen Andrew Athens ab, der dieses Amt elf Jahren innehatte.
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Griechenland / Athen. Bis zum Ende des Jahres wird Griechenland spezielle Anleihen für Auslandsgriechen herausbringen. Premier Jorgos Papandreou, der sich derzeit in den USA aufhält,  forderte in diesem Zusammenhang die in Amerika lebenden Griechen zur Unterstützung dieser Anleihe auf. Der griechische Regierungschef war bereits Anfang der Woche aus Anlass der 65. Generalversammlung der Vereinten Nationen nach New York und Washington gereist.
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Griechenland / Athen. Rund 35.000 Auslandsgriechen werden bei den bevorstehenden Europaparlamentswahlen am 7. Juni ihre Stimme abgegeben. Allein aus Deutschland werden insgesamt 24.
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Griechenland / Athen. Im Parlament scheiterte gestern ein Gesetzentwurf, der es Auslandsgriechen erlauben sollte, von ihrem Wohnort aus an den griechischen Parlamentswahlen teil zu nehmen. Bei der namentlichen Abstimmungen votierten 106 Abgeordnete der Oppositionsparteien PASOK, KKE und Syriza gegen die Vorlage. Für den Gesetzentwurf stimmten 159 Abgeordnete der regierenden Nea Dimokratia und der rechtspopulistischen LAOS. Zwei Abgeordnete meldeten sich als „anwesend“.
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Griechenland / Athen. Einen Gesetzesentwurf, der im Ausland lebenden Griechen ein Stimmrecht bei allgemeinen Wahlen zusichert, legte das Innenministerium am Donnerstag dem Parlament vor. Der Entwurf sieht vor, dass Auslandsgriechen künftig bei den griechischen Botschaften oder zuständigen Konsulaten wählen können. Regierungssprecher Evangelos Antonaros verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Oppositionsparteien, besonders die PASOK, den Auslandsgriechen ihr „von der Verfassung zugesichertes Wahlrecht" nicht verweigern. Für die Verabschiedung des Gesetzentwurfs im Parlament ist eine Zweidrittelmehrheit von 200 Abgeordnetenstimmen nötig.
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