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Der Gesundheitszustand des verurteilten Terroristen Dimitris Koufontinas ist kritisch; er liegt seit Dienstag (16.2.) auf der Intensivstation eines Krankenhauses in der mittelgriechischen Stadt Lamia. Seit dem 8. Januar befindet er sich im Hungerstreik. Am Donnerstag (18.2.) fand vor dem Gesundheitsministerium in Athen eine Solidaritätskundgebung für ihn statt, an der sich vor allem Mitglieder der linksautonomen Szene beteiligten.

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Der Terrorist Dimitris Koufontinas wurde in dieser Woche in das Hochsicherheitsgefängnis von Domokos in Mittelgriechenland verlegt. Seit dem Sommer 2018 war er in den Agrargefängnissen von Volos inhaftiert, wo weitaus besser Bedingungen herrschen, als in Domokos.

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In Griechenland wird im zentralgriechischen Ort Domokos ein Hochsicherheitsgefängnis errichtet werden. Die entsprechende Gesetzesnovelle, die den Umbau der bereits bestehenden Haftanstalt bei Domokos vorsieht, wurde in dieser Woche im griechischen Parlament verabschiedet. Dafür haben Volksvertreter aus den beiden Regierungsparteien ND und PASOK sowie ein unabhängiger Parlamentarier gestimmt. Untergebracht werden sollen dort Schwerverbrecher sowie wegen Terrorismus verurteilte Personen. Justizminister Charalambos Athanassiou hat sich dazu verpflichtet, dass die jeweiligen Insassen „nur für einen begrenzten Zeitraum in der Hochsicherheitshaftanstalt bleiben werden“.
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