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Dienstag, 13. Januar 2009 15:33

Schiff mit Hilfsgütern kehrt in Hafen zurück

Griechenland / Athen .Ein Schiff das am Montagnachmittag aus Zypern auslief und mit Hilfsgütern für den Gazastreifen beladen war, musste gestern angeblich wegen eines Maschinenschadens wieder in den Hafen von Larnaka zurückkehren. An Bord des „Arion" befanden sich Ärzte, ein Rettungsteam, Journalisten und mehrere Tonnen Hilfsgüter. Das Schiff fuhr unter griechischer Flagge. Die Israelische Botschaft in Nikosia bezeichnete die Aktion als „riskant und provokativ".
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Griechenland / Athen. Der Vorsitzende der größten Oppossitionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, traf sich am Montag mit dem palästinensischem Diplomaten Samir Abou Ghazaleh.  Papandreou stellte fest, er werde „immer den Kampf für einen unabhängigen palästinensischen Staat unterstützen, der in Frieden und Freiheit neben Israel existiert." Papandreou, der auch Vorsitzender der Sozialistischen Internationale (SI) ist, sicherte Palästinenserpräsident Mahmud Abbas auch die Unterstützung der SI zu. Er betonte, dass sich die SI für einen sofortigen Waffenstillstand einsetzt.
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Die Ereignisse im Gazastreifen und die derzeitigen diplomatischen Spannungen zwischen Griechenland und der Türkei dominierten die Sitzung des Regierungsausschusses für Außen- und Verteidigungspolitik (KYSEA) am Montag. Außenministerin Dora Bakojannis schilderte im Anschluss an das Treffen die neueste Initiative der griechischen Regierung im Nahostkonflikt: Sie betrifft vor allem den Abtransport verwundeter Kinder aus der Krisenregion. Diese sollen in privaten und staatlichen Krankenhäusern Griechenlands behandelt werden. In Bezug auf die Spannungen mit dem Nachbarland Türkei sagte die Außenministerin, dass Griechenland nach wie vor versuche, die bilateralen Beziehungen mit Ankara zu verbessern. Angesichts der ständigen Provokationen durch die Türken sei Selbstbeherrschung gefragt, um „überhitzte Reaktionen" zu vermeiden.
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Griechenland / Athen. Erstmals bezogen nun auch amerikanische Behörden Stellung zu den Gerüchten, das israelische Militär würde über den griechischen Hafen von Astakos (Aitoloakarnania) mit Munition beliefert. Es habe zwar eine Anfrage für eine solche Lieferung gegeben – ein Schiff sollte Munition von Astakos aus zum US-amerikanischen Lager in Ashdod bringen – diese werde aber letztendlich nicht stattfinden. Das Pentagon ließ durch eine Pressemitteilung der US-Botschaft mitteilen, dass es sich um einen „Routinevorgang" gehandelt habe, der nichts mit der derzeitigen Eskalation im Nahostkonflikt zu tun gehabt habe.
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Dienstag, 30. Dezember 2008 15:02

Besorgnis über den Nahostkonflikt TT

Griechenland / Athen. Tief besorgt zeigen sich Griechenlands Politiker über den jüngsten Gewaltausbruch im Nahen Osten. Am heutigen Dienstag nimmt die Außenministerin am Sondergipfel der EU-Außenminister in Paris teil. Gestern hatte sie sich u.a.
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