Nach der Beendigung der Covid-19-Quarantäne besuchte Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou Ende Mai für drei Tage die Region Thrakien im Nordosten des Landes.

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Seit dem Völkermord an den Pontus-Griechen ist mehr als ein Jahrhundert vergangen. Damals wurden mehr als 353.000 Menschen ermordet. Landesweit finden derzeit Gedenkveranstaltungen statt. Athen möchte erreichen, dass dieses Verbrechen vor allem auch von der Türkei als Genozid anerkannt wird.

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Der Lockdown geht in Griechenland seinem Ende entgegen; endgültig ausgestanden ist die Sache allerdings noch nicht. Regierungssprecher Stelios Petsas stellte fest, dass die ersten beiden Wochen der schrittweise aufgehobenen Ausgangsbeschränkungen gut verlaufen seien. Die neuen Corona-Fälle seien im Durchschnitt weiter zurückgegangen. Er fügte hinzu, dass sein Land nun vor allem auch die Möglichkeit habe, mehr Tests nach dem gefährlichen Virus durchzuführen; was erfolgreich praktiziert werde. Petsas lobte, dass sich die meisten Bürger angesichts der Lage nach wie vor sehr verantwortungsvoll verhalten würden.

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Unter dem Motto „100 Jahre Freiheit“ veranstalten die Städte Kommotini und Alexandroupolis Festivitäten zum runden Jubiläum seit der Befreiung Thrakiens; 1920 war der Vertrag von Sèvres unterzeichnet worden, Bulgarien musste damit Westthrakien endgültig an Griechenland abtreten.

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Montag, 11. Mai 2020 12:05

Erster Schultag für Abschlussklasse

„Es ist der erste Schritt für die Rückkehr ins Alltagsleben.“ Mit diesen Worten begrüßte Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou die Eröffnung der Schulen für die Schüler der Abschlussklassen am heutigen Montag (11.5.).

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