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Griechenlands Provinzler scheinen reicher als Athener in Nobelvororten TT

Die meisten reichen Griechen leben nicht in Athen, sondern in der griechischen Provinz. Spitzenreiter sind Kozani und Ptolemaida in Westmakedonien sowie Megalopoli und Tripolis auf der Peloponnes. Dies fand das Wirtschaftsportal bankingnews.gr heraus, das die Daten des Generalsekretariats für staatliche Einnahmen unter die Lupe genommen hat. Demzufolge verfügen nur 233.087 Griechen über höhere Jahreseinnahmen als 44.020,54 Euro, wo die Reichtumsgrenze gezogen wurde.

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Kultur- und Ausgehtipps für Griechenland

Die Dunklen Zeiten mit Musik verjagenATHEN. Die Musikgruppe Active Member feierte letzten Sommer ihr 20jähriges Jubiläum und lädt auch am heutigen Mittwoch zu einem Konzert der besonderen Art in der Technopolis, Gazi ein (21:00 Uhr): die alternative Hip-Hop Band arbeitet diesmal mit bekannten „Entechno“ Künstlern zusammen, wie unter anderen auch Giannis Kotsiras. Ein buntes, kreatives Zusammenspiel aus Musik, Schau- und Schattenspiel um in den schwierigen, dunklen Zeiten der Krise an Verbundenheit und Solidarität zu erninnern. Infos unter oder auch Tel: 210 3475518 Klänge, die verbindenATHEN, Badminton Theater.
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Größter Solarpark der Welt in Griechenland geplant TT

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Griechenland /Kozani. In der westmakedonischen Präfektur Kozani soll der größte Sonnenenergiepark der Welt mit einer Leistung von 200 MW entstehen. Das Projekt, für das noch ein strategischer Investor gesucht wird, der es in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Stromversorger DEI realisieren soll, wurde von Premierminister Jorgos Papandreou auf einer Veranstaltung des Umweltministeriums und der Stadt Kozani zur „Entwicklung Westmakedoniens im Energiesektor" angekündigt (siehe Foto). Die 600-Millionen-Euro-Investition soll auf dem 530-Hektar-Gelände eines erschöpften Braunkohletagebaus realisiert werden. Durch die saubere Energiegewinnung soll der Jahresausstoß an Kohledioxid um 300.
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Busunternehmen KTEL öffnet Türen für neue Technologie

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Griechenland / Kozani. Das griechische Busunternehmen KTEL will seinen Passagieren auf den Fahrten in Zukunft W-Lan anbieten. Durch einen HotSpot soll während der Reise das Abrufen von E-Mails, Surfen und Telefonieren über das Internet möglich sein. Ziel der Aktion ist es unter anderem, den öffentlichen Verkehr vor allem für Pendler attraktiver zu machen und die Fahrtzeit sinnvoll zu nutzen. Das Pilotprojekt startete in der westmakedonischen Region Kozani.
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