Ein anonymer Aufruf per Internet, mit dem Asylsuchende dazu aufgefordert wurden, nach Nordgriechenland zu reisen, weil dort angeblich die Grenze für Menschen ohne gültige Reisepapiere geöffnet werden sollte, stellte sich am Wochenende als „Fake-News“ heraus.

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Die Lage der Flüchtlinge in Griechenland verschärft sich erneut und sie ziehen einen Marsch nach Norden in Erwägung. Seit Donnerstag (4.4.) ist etwa die Situation im Flüchtlingslager von Diavata nordwestlich von Thessaloniki angespannt. In Athen wiederum wurde der Hauptbahnhof (Stathmos Larissis) von Flüchtlingen besetzt. Der Zugverkehr nach Mittel- und Nordgriechenland ist seit gestern (4.4.) unterbrochen. 

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In Konitsa, einer Kleinstadt in Nordwestgriechenland, herrscht Aufruhr. Am Sonntag (17.3.) hat eine Gruppe fünf vermummter Personen neun minderjährige Asylsuchende aus Afghanistan mit Knüppeln attackiert.

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Die Situation in Flüchtlingslagern auf griechischen Ägäis-Inseln ist nach wie vor äußerst miserabel. In die öffentliche Debatte kommt dieses Thema anlässlich des dritten Jahrestages seit der Unterzeichnung eines Abkommens zwischen der EU und Ankara. Eigentliches Ziel war es, den Flüchtlingsstrom abzudämmen.

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Der legendäre „Bäcker von Kos“ ist am Sonntag im Alter von 77 Jahren aus dem Leben geschieden. Bekannt wurde Dionysis Arvanitakis in der internationalen Presse, weil er täglich Brot und Süßwaren für Asylsuchende gebacken hat, die auf ihrem Weg nach Europa von der türkischen Küste aus auf der Ägäis-Insel Kos ankommen. Er wurde für sein Engagement zum Bürger Europas des Jahres 2016 gekürt.

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