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Banküberfall: Polizei vermutet Terroristin als Drahtzieher

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Am Mittwochmittag haben zwei unbekannte Frauen in der mittelgriechischen Kleinstadt Malesina am Euböischen Golf einen Bankraub verübt. Sie konnten mit einer Beute in Höhe von 180.000 Euro entkommen. Es wurde niemand verletzt. Die Täterinnen sind nicht vermummt gewesen, sie hatten vermutlich Perücken getragen. Als Fluchtwagen benutzten sie einen in Athen gestohlenen weißen Toyota Starlet. Sie haben den Pkw kurze Zeit später in Theben verlassen, wo ihn die Polizei sichergestellt hat. Gesteuert wurde der Fluchtwagen offensichtlich von einer dritten Person.

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Hollywoodreifer Banküberfall im Herzen Athens TT

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Am Dienstagnachmittag ist es in Athen zu einem nahezu filmreifen Banküberfall gekommen. Verletzt wurde dabei niemand. Die Täter konnten mit ihrer Beute entkommen. Ziel ihres Überfalls war eine Filiale der Piräus-Bank in der Kifissias Avenue Nr. 64 im Stadtteil Ampelikipoi. Diese befindet sich ganz in der Nähe der Polizeizentrale.
Die Täter hielten für knapp zwei Stunden dreizehn Geiseln in ihrer Gewalt: acht Angestellte und fünf Kunden. Während des offensichtlich gut geplanten Überfalls, der zwischen 14.15 und 16 Uhr stattfand, waren die Geiseln faktisch von der Außenwelt abgeschnitten. Die Polizei wurde erst nach dem Raub in Kenntnis gesetzt.

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Die „Rache“ des Rechtsstaats

Das Leben des Nikos Romanos, eines 21-jährigen inhaftierten Bankräubers, der vier Wochen lang in Hungerstreik stand, und der sich nun mit seiner Forderungen, aus der Haft heraus ein Studium zu absoliveren durchsetzen konnte, könnte einem Filmdrehbuch entstammen:

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