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Kultur- und Ausgehtipps für Athen und ganz Griechenland

THESSALONIKI

AUSSTELLUNGEN

„Masken“ aus der griechischen Tradition: Sammlung von Jorgis Melikis

Es werden über 70 Masken des Dodekaimerou (Weihnachten, Neujahr, Dreikönigsfest) und von Karneval ausgestellt, die auf kulturellen Aktivitäten und magisch-christlichen Zeremonien der Volkstradition Verwendung finden. Sie stammen von verschiedenen Regionen Griechenlands und vermitteln seltene Bezüge des kollektiven Bewusstseins, der historischen Identität aber auch des Erinnerns. Die Herkunftsgebiete der Masken reichen von Siva auf Kreta bis zu Skyros und Messenien, vor allem aber aus Makedonien.

Bis Sonntag, den 10. April
„Masken“ aus der griechischen Tradition. Sammlung von Jorgis Melikis.
Di-So. 10-18 Uhr.
Kulturzentrum MIET
Vas. Olgas 108, Villa Kapatzi
Infos: http://www.miet.gr

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Kultur- und Ausgehtipps für Athen und ganz Griechenland

THESSALONIKI

AUSSTELLUNGEN

„Masken“ aus der griechischen Tradition: Sammlung von Jorgis Melikis

Es werden über 70 Masken des Dodekaimerou (Weihnachten, Neujahr, Dreikönigsfest) und von Karneval ausgestellt, die auf kulturellen Aktivitäten und magisch-christlichen Zeremonien der Volkstradition Verwendung finden. Sie stammen von verschiedenen Regionen Griechenlands und vermitteln seltene Bezüge des kollektiven Bewusstseins, der historischen Identität aber auch des Erinnerns. Die Herkunftsgebiete der Masken reichen von Siva auf Kreta bis zu Skyros und Messenien, vor allem aber aus Makedonien.

Bis Sonntag, den 10. April
„Masken“ aus der griechischen Tradition. Sammlung von Jorgis Melikis.
Di-So. 10-18 Uhr.
Kulturzentrum MIET
Vas. Olgas 108, Villa Kapatzi
Infos: http://www.miet.gr

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Interne Geldgeber-Gespräche durchgesickert: Athen will IWF loswerden TT

  • Freigegeben in Chronik

Mit ungewöhnlicher Vehemenz reagierte Athen auf einen internen Meinungsaustausch von Vertretern des Internationalen Währungsfonds (IWF), der an die Presse durchsickerte. Bei den meisten Griechen wurde der Eindruck erweckt, dass der IWF die laufenden Verhandlungen mit Athen bis zum Sommer hinauszögern will. Aber warum? – Offenbar erwartet man, dass der Regierung in der Zwischenzeit das Geld ausgeht und ihre Verhandlungsposition schwächer wird.

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Viel Sonne und ein paar Wolken über Griechenland

  • Freigegeben in Wetter

Am heutigen Montag (4.4.) wird es auf dem Festland vornehmend sonnig, nur auf den nord- und südlichen Ägäisinseln kann die Sonne sich im Laufe des Tages auch mal hinter Wolken verstecken. Die maximalen Temperaturen werden auf der Peloponnes und in Zentralgriechenland mit 26° C gemessen. Die Mindesttemperaturen für heute: 17° C ( Sporaden, Kykladen).

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Schwere Auseinandersetzung zwischen Flüchtlingen auf Chios – mehrere Verletzte

  • Freigegeben in Chronik

Mehrere Migranten wurden am Donnerstagabend bei einer Schlägerei im Hotspot auf der Insel Chios verletzt. Drei von ihnen mussten mit Verwundungen am Kopf und an den Beinen im örtlichen Krankenhaus behandelt werden. Lokale Medien auf der Insel berichteten, dass mindestens zwei Migranten durch Messerstiche verletzt wurden und dass es außer den drei, die ins Krankenhaus mussten, noch zahlreiche weitere Verletzte gegeben habe.
Darüber hinaus richtete die wütende Menschenmenge schwere Schäden an der Krankenstation des Hotspots sowie am Registrierungszentrum an. Die Polizei setzte Blendschockgranaten ein, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Die Hilfsorganisation „Ärzte der Welt“ kündigte am Freitagmorgen an, dass sie sich aus dem Hotspot zurückziehen werde. Nach Angaben der Athener Nachrichtenagentur ANA-MPA waren zwei Gruppen von Migranten unterschiedlicher Nationalität aneinandergeraten.
Im Hotspot auf Chios sind nach Angaben griechischer Medien ungefähr 1.400 Migranten konzentriert. Sie sind alle nach dem Rücknahmeabkommen zwischen der EU und der Türkei am 20. März in Hellas eingetroffen und sollen deswegen in die Türkei abgeschoben werden. Die Rückführungsaktionen werden laut Ankündigung der Europäischen Kommission am kommenden Montag beginnen.
Seit dem Abkommen werden die Hotspots als geschlossene Aufenthaltszentren betrieben. Entsprechend gereizt ist die Stimmung unter den Menschen, die unter Einsatz ihres Lebens nach Griechenland gekommen sind und nun zurück geschickt werden sollen. Die Polizei hat bereits eine Verstärkung der Sicherheitskräfte auf den ostägäischen Inseln beschlossen. Insgesamt warteten auf den Inseln Chios, Lesbos und Samos am Freitag nach Medienangaben ungefähr 4.000 Menschen auf ihre Abschiebung in die Türkei – bei wachsenden Zahlen, denn jeder Neuankömmling nach dem 20. März soll zurückgeschickt werden. (Griechenland Zeitung / ak)


Unser Foto (© Eurokinissi) entstand am Donnerstag (31.3.) in einem Flüchtlingscamp bei Larissa in Mittelgriechenland. Integriert ist es in das Gelände einer Kaserne. Hier werden 1.500 Menschen betreut.

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