Verleihung des Lord Byron Philhellenismus-Preises 2025 an den Schweizer Alain Berset
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Vor 200 Jahren starb einer der berühmtesten Philhellenen, der romantische Dichter Lord Byron (1788-1824), in der griechischen Stadt Messolongi. Zu seinen Ehren veranstaltet die Gesellschaft für Hellenismus und Philhellenismus (EEF) und das Museum des Philhellenismus am Donnerstag, dem 10. Oktober, um 21 Uhr, ein Konzert im Theater Herodes Atticus unterhalb der Akropolis.
Die nach dem britischen Philhellenen benannten Lord-Byron-Preise 2022 wurden im September zum zweiten Mal durch die Gesellschaft für Hellenismus und Philhellenismus (EEF) verliehen. Ausgezeichnet wurden der frühere Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, der frühere US-Finanzminister Jack Lew und der noch amtierende Exekutivdirektor des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), Klaus Regling.
Die Gesellschaft für Hellenismus and Philhellenismus (EEF) vergibt in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge die Internationalen Lord-Byron-Preise für Philhellenismus an drei Persönlichkeiten aus den Bereichen Politik, Kultur und Unternehmertum.
Am Sonntag, dem 19. September, um 20 Uhr, findet im Alten Zollhaus von Elassona nördlich von Larissa die musikalische Aufführung „The Last Words for Greece“ statt. Dabei handelt es sich um die Interpretation von zehn vertonten Gedichten von Lord Byron, die die bekannte griechische Sängerin Savina Giannatou vortragen wird. Die Kompositionen stammen von Kostas Vomvolos.