Immer mehr Kreuzfahrtschiffe laufen griechische Häfen an. In den Monaten zwischen Januar und Juli haben den Hafen von Piräus 11,7 % mehr Transit-Touristen betreten als im Vergleichszeitraum 2012. Der Wirtschaftszeitung „Imerisia" zufolge haben in diesen Zeitraum insgesamt 1,8 Millionen Gäste auf Kreuzfahrtschiffen Griechenland besucht. Bis Ende des Jahres wird mit insgesamt 5,5 Millionen Kreuzfahrttouristen gerechnet. Damit ist Griechenland der drittbeliebteste Anlaufpunkt in Europa, nach Spanien und Italien.
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Die Eröffnung der Kreuzfahrtsaison 2012 wurde heute mit der Ankunft des Schiffes MSC Magnifica im Hafen von Piräus besiegelt. Mindestens 800 Kreuzfahrtschiffe wollen 2012 an den Kais der Hafenstadt andocken. Das erste Kreuzfahrtschiff des neuen Jahres ist heute im Hafen von Piräus eingetroffen. Es handelt sich um den Kreuzer MSC Magnifica. Damit hat die Kreuzfahrtsaison für die Hafenstadt etwa 10 Kilometer westlich der griechischen Hauptstadt Athen begonnen.
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Griechenland/ Athen. Wegen des Generalstreiks am gestrigen Donnerstag mussten zwei Kreuzfahrtschiffe, die „Musica“ mit 2.600 Passagieren und die „Armonia“ mit 1.600 Fahrgästen, einen Bogen um den Hafen von Piräus machen. Sie liefen stattdessen die Häfen von Nafplion und Mykonos an.
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China will seine Präsenz in Griechenland festigen und weiter ausbauen. Das bestätigte der chinesische Ministerpräsidente Li Keqiang zu Anfang seines dreitägigen offiziellen Griechenlandbesuches, der am Donnerstag begann. Oberste Priorität haben dabei Investitionen im Hafen von Piräus (OLP). China, das bereits in den dortigen Container-Hafen investiert hat, sieht dort das Tor Asiens nach Europa. Derzeit läuft eine Ausschreibung für die Verpachtung von 67 % von OLP noch im laufenden Jahr.
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Ein Gericht in Piräus hat am Montag entschieden, dass das Schiffswrack des Kreuzfahrtschiffes „Sea Diamond“ geborgen werden muss. Die Reederei muss zudem dem griechischen Staat und der Gemeinde von Santorin 14 Millionen Euro Schadenersatz zahlen. Die örtliche Gemeinde fordert seit April 2013 Schadenersatz wegen der Herabstufung der Wasserqualität. Der griechische Staat fordert hingegen Schadenersatz wegen immateriellen Schadens, der ihm zugefügt worden war, nachdem die zuständige Reederei dem Staat vorgeworfen hatte, dass die Meereskarte vor Santorin Fehler aufweise, die zum Schiffsunglück geführt hätten. Die Reederei hat bereits angekündigt Einspruch gegen die jüngste Gerichtsentscheidung einzulegen.
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