„Last-Minute“-Entscheidungen für Wahlrecht in Griechenland
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In den letzten Tagen hat die griechische Regierung Veränderungen
des Wahlrechtes angesichts der bevorstehenden Kommunal- und
Europawahlen in die Wege geleitet. Dagegen gibt es zahlreiche
Proteste, vor allem aus den Reihen der Opposition. Zwei
„Last-Minute“ Veränderungen anlässlich der bevorstehenden Kommunal-
und Europawahlen im Mai hat die Regierung seit Freitag angekündigt.
Zum einen sollen die Europaparlamentarier nicht wie bisher über die
Wahllisten, sondern mit Direkt-Kreuzen gewählt werden. Die Anzahl
der Kandidaten wird von bisher 21 auf 42 gleich verdoppelt.
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