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Überreste eines Mammuts in Grevena entdeckt

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Griechenland/Athen. Ein Team von griechischen Paläontologen hat die Stoßzähne und fossilierte Überreste eines drei Millionen Jahre alten Mammuts in Grevena (Mittelgriechenland) entdeckt. Jeder der Stoßzähne bringt bei einer Länge von fünf Metern und ein Gewicht von einer Tonne auf die Waage. Dies sind die längsten Stoßzähne, die jemals gefunden wurden. Das Säugetier dürfte männlich und etwa 25 Jahre alt gewesen sein.
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Athener Bürgermeister besucht Kinder-Sommerlager

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Griechenland/Athen. Athens Bürgermeister Nikitas Kaklamanis besuchte gestern das Sommerlager in Aghios Andreas, im Osten Athens. Viele Familien schickten in diesem Jahr ihr Kinder in ein Ferienlager. Noch bevor die Hitzwelle über Athen hereinbrach begannen für die Jüngsten die Sommerferien.
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Verbot von Mobilfunktelefonen in den Kasernen der Armee

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Die Benutzung von Handys und Fotoapparaten und Videogeräten ist künftig in sämtlichen Kasernen der griechischen Armee verboten. Dies beschloss das Verteidigungsministerium in Athen, nachdem private Videoaufnahmen aus Kasernen im Internet veröffentlicht wurden. Einem Bericht der Tageszeitung „Ta Nea" zufolge sei durch verschiedene Videos sogar die Nationale Sicherheit gefährdet gewesen. Die Gewerkschaft der Zivilangestellten der Armee protestierte gegen das generelle Handy-Verbot. Die Gewerkschafter forderten konkrete Festlegungen, wer in den Kasernen Mobilfunktelefone benutzen darf und wer nicht.
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Drei Mitglieder eines Menschenhändlerringes festgenommen

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Drei Mitglieder eines Menschenhändlerrings wurden gestern von der Polizei in Thessaloniki festgenommen. Die Verdächtigen, zwei Iraker und ein Türke, hatten versucht, 23 Einwanderern aus der benachbarten Türkei nach Griechenland einzuschleusen. Die Immigranten kommen aus dem Irak, der Türkei und Palästina. Angaben der Polizei zufolge werden sie aus Griechenland ausgewiesen.
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Numismatisches Museum ist um 1.800 antike Münzen reicher

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Mehr als 1.800 antike Münzen präsentierte Kulturminister Jorgos Voulgarakis gestern im Numismatischen Museum in Athen der Öffentlichkeit. Die neuen Exponate hat das Museum einem Zufall zu verdanken: Bei Renovierungsarbeiten fand ein Verwandter des Antiquitätensammlers Athanassios Koufoyiannis die wertvolle Sammlung. Koufoyiannis hatte die Antiquitäten versteckt, verstarb aber vor 16 Jahren, ohne den Ort des Verstecks preiszugeben. Die Sammlung umfasst antike griechische und römische Silber- und Bronzemünzen, teilweise aus dem 5.
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