Protest gegen mögliche Veränderungen am „Gewerkschaftsgesetz“
- Freigegeben in Politik
Die Regierung soll nach Möglichkeiten suchen, um das bestehende
Gesetz für die Durchführung von Streiks und Arbeitsniederlegungen
zu ändern. Dies berichtete die Sonntagszeitung „To Vima“, wobei sie
sich auf Äußerungen des Arbeitsministers Jannis Vroutsis bezog.
Vorgesehen sei vor allem, dass künftig keine Streiks mehr
stattfinden, die von „gewerkschaftlichen Minderheiten“ beschlossen
wurden bzw. durchgeführt werden. Streiks würden demnach künftig
erst dann stattfinden, wenn eine Mehrheit der Arbeitnehmer in einem
Unternehmen mit der jeweiligen Protestaktion einverstanden ist.
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