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Drei von vier (75,88 %) der bei der öffentlichen Sozialversicherungskasse IKA Versicherten sowie der Staatsangestellten gehen vorzeitig in Rente. Das erklärte Arbeitsminister Jannis Vroutsis am Montag im Parlament.

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Der griechische Staatsdienst droht langsam aber sicher auszutrocknen. Am Dienstag wurde bekannt, dass 773 neu ausgeschriebenen Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst des Landes nicht komplett besetzt werden können: Es wurden lediglich 729 Anträge bzw. Lebensläufe eingereicht, deren Bewerber die Voraussetzungen für die einzelnen Stellen erfüllen.

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Donnerstag, 12. August 2010 16:30

Pensionsanträge von Lehrern verdoppelt P

Griechenland / Athen. Insgesamt 11.466 Pensionsanträge von Lehrkräften wurden in diesem Jahr gestellt; diese Zahl ist doppelt so hoch wie 2009. Nach Angaben der stellvertretenden Bildungsministerin Evi Christofilopoulou werden die dadurch entstehenden Lücken u. a.
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Griechenland. Fast 9.000 Menschen in Griechenland sind angeblich älter als 100 Jahre. An diese Anzahl zumindest zahlt der griechische Staat – dem Amt für die Sozialversicherung (IDIKA) zufolge – Renten. IDIKA versucht nun in Zusammenarbeit mit den Ministerien für Finanzen sowie Bürgerschutz herauszufinden, wer möglicherweise über Jahre unberechtigt Pensionen für bereits Verstorbene bezogen hat.
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Für 244 bereits verstorbene Rentner wurden weiterhin monatlich Pensionen ausgezahlt. Das brachten Kontrollen der Versicherungskasse IKA ans Licht. Die Kontrollen wurden in 38 Filialen der IKA abgeschlossen, dabei wurden 1.669 Rentner überprüft, die vor dem Jahr 1922 geboren wurden. Offenbar hatten die Angehörigen versäumt, IKA über das Ableben ihrer Verwandten zu informieren.
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