Es gibt Hoffnung für den griechischen Tourismus; diese kommt vor allem aus Deutschland. Das deutsche und das griechische Tourismusministerium stehen in engem Kontakt, um ein bilaterales Reiseabkommen angesichts der Corona-Pandemie zu unterzeichnen. Auch die EU will Reisevorschriften bzw. Sicherheitsvorkehrungen für die bevorstehende Sommersaison verabschieden, um den Urlaub so sicher wie möglich zu gestalten.

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Unter den Lieblingsdestinationen für Urlauber aus Deutschland und Österreich zählt – neben Spanien und Kroatien – nach wie vor Griechenland. Das geht aus ersten Einschätzungen des Reiseanbieters TUI für das Jahr 2020 hervor. Der Konzern verfügt in Hellas über 49 Hotels. Noch im laufenden Jahr soll der neue „Robinson Club“ in Ierapetra auf Kreta den Betrieb aufnehmen. Die Investition dafür beträgt 60 Millionen Euro.

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TUI baut seine Präsenz in Griechenland aus. In diesem Jahr sollen sechs neue Hotels entstehen: Damit wird das deutsche Touristikunternehmen über mehr als 50 Hotel-Anlagen in Hellas verfügen. Von nicht zu unterschätzender Bedeutung sind auch der Kreuzfahrttourismus sowie organisierte Ausflüge.

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