Griechenland / Athen. Die Ministerin für Umwelt, Energie und Klimawandel, Tina Birbili, beriet sich am Dienstag mit Athens Bürgermeister Nikitas Kaklamanis über Pläne zur Umgestaltung der Stadt und deren Konsequenzen. Ein Schwerpunkt dieser Pläne liegt auf der Restaurierung historischer Gebäude der Stadt. Erörtert wurden aber andere Pläne wie die Umgestaltung des Grundstücks, auf dem sich das alte Panathinaikos-Stadion an der zentral liegenden Alexandras Allee befindet. Beide Politiker waren sich darin einig, dass Athen einerseits eine sehr schöne Stadt sei, andererseits aber „wettbewerbsfähiger“ werden müsse.
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Besitzer von rechtswidrigen geschlossenen, eigentlich halboffenen Außenräumen an Gebäuden, die so genannten „imiypäthrii“, müssen nun ein Strafgeld zahlen. Im Gegenzug sichern sie sich damit den Bestand dieser Räume für weitere 40 Jahre. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf stellte die Ministerin für Umwelt, Energie und Klimawandel, Tina Birbili, am gestrigen Mittwoch der Öffentlichkeit vor. Das Bußgeld richtet sich nach der Fläche und beträgt zwischen 5 und 10 Prozent des objektiven Quadratmeterpreises der jeweiligen Bauzone. Philosophie der Regelungen sei es, dass man diejenigen, die rechtswidrig gehandelt hätten, nicht belohnen dürfe, so die Ministerin.
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Die Ministerin für Umwelt, Energie und Klimawandel Tina Birbili trifft sich am heutigen Donnerstag in Paris mit ihrem französischen Amtskollegen Jean-Louis Borloo; im Mittelpunkt stehen dabei Möglichkeiten der Zusammenarbeit in den Bereichen Umwelt, Energie und grünes Wachstum. Birbili brachte im Vorfeld Interesse an einer Übernahme des französischen Modells „Grenelle de l’ Environnement“ zum Ausdruck. Dabei erarbeiteten Ministerien, Gewerkschaften, Unternehmerverbände sowie Umweltschutzverbände gemeinsam relevante Gesetze. In Athen wird sich unterdessen heute und Morgen die französische Generalsekretärin für Umwelt und nachhaltige Entwicklung Michele Rousseau aufhalten. Neben einem Treffen mit Birbili hält der Gast aus Paris auch einen Vortrag am Französischen Institut.
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Griechenland / Athen. Das griechische Umweltministerium veröffentlichte am gestrigen Mittwoch ein Programm, welches Kredite, Subventionen und Steuervergünstigungen für Hausbesitzer vorsieht, die eine Erhöhung der Energieeffizienz ihrer Häuser vornehmen lassen. Die Ministerin für Umwelt und Energie, Tina Birbili, sagte, dass das Programm im Juni dieses Jahres starten soll. Es stehe ein Budget von 200 Millionen Euro dafür zur Verfügung. Um die staatliche Unterstützung zu erhalten, müssen strenge Kriterien erfüllt werden.
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Griechenland / USA. Die griechische Ministerin für Umwelt, Energie und Klimawandel, Tina Birbili, und die US-amerikanische Staatssekretärin für Energie, Dr. Kristina Johnson, trafen sich am gestrigen Dienstag am Rande der Kopenhagener Klimakonferenz. Sie beschlossen, die bilaterale Zusammenarbeit bei der Energieeinsparung sowie bei den erneuerbaren Energiequellen zu fördern. Insbesondere soll die Kooperation zwischen dem griechischen Centre for Renewable Energy Sources (CRES) und dem US-amerikanischen National Renewable Energy Laboratory (NREL) vorangetrieben werden.
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