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Brandanschläge und ominöse Angriffe mit Schusswaffen TT

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Griechenland/Athen. Mehrere ominöse Angriffe beschäftigen in diesen Tagen die griechischen Sicherheitsbehörden. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag beschossen unbekannte Täter im südlichen Athener Vorort Tavros einen Waggon des Vorstadtzuges (Proastiko). Verletzt wurde niemand. Bereits am Dienstag wurde im Stadtteil Goudi ein Polizeibus von einem ehemaligen Wachposten (siehe Foto) aus mit zwei Kalaschnikow-Gewehren angegriffen.
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Weniger Arbeitslose im dritten Quartal 2008

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Griechenland / Athen. Die Arbeitslosigkeit fiel im dritten Quartal 2008 auf 7,2 Prozent, gegenüber 7,9 Prozent im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das gab das Nationale Statistikamt ESYE gestern bekannt. Die Arbeitslosigkeit unter Frauen betrug während des Messzeitraums 10,8 Prozent und unter Männern 4,7 Prozent. Die Gruppe der 15-29-Jährigen ist mit 15,6 Prozent  am stärksten von Arbeitslosigkeit betroffen.
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Haushaltsdebatte 2009 eröffnet

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Griechenland / Athen. Die Debatte um den Haushalt für 2009 begann am gestrigen Mittwoch im Parlament und wird am Sonntag mit einer namentlichen Abstimmung abgeschlossen. Dieses Votum kommt einer Vertrauensabstimmung für die Regierung gleich. Der Haushaltsplan des Finanzministeriums rechnet für das kommende Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 2,7 Prozent, einem Defizit von 2 Prozent sowie einer Inflation von 3,5 Prozent. Die öffentliche Verschuldung beträgt danach 91,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.
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Industriepräsident spricht von „marodem“ System

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Griechenland / Athen. Die derzeitige Lage mache eine starke, zuverlässige und moderne Regierung zwingend notwendig. Das betonte am Mittwoch der  Präsident des Industrieverbandes SEV, Dimitris Daskalopoulos. Angesichts des Wutausbruchs der Jugendlichen in den letzten Tagen sagte der SEV-Präsident, dass alle gemeinsam Verantwortung für das marode System tragen. Es bedürfe eines kollektiven Willens, um die notwendigen Veränderungen im Bereich der Bildung und der Verwaltung durchzuführen.
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Premier entschuldigt sich für Vatopedi-Affäre

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Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis entschuldigte sich am Dienstag in einer Rede vor der Parlamentsfraktion der Nea Dimokratia (ND) für die Vatopedi-Affäre und gestand eine Teilschuld seiner Regierung ein. Durch Grundstücksaktionen des Vatopedi-Klosters, das am Heiligen Berg liegt, soll dem Staat in den letzten Jahren ein Schaden in Millionenhöhe entstanden sein. „Ich habe das Problem anfänglich unterschätzt. Das war mein Fehler, und ich schiebe dafür niemandem die Verantwortung zu", sagte der Premier.
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