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Griechenland / Athen. Sein zweibändiges Werk über den griechischen Widerstand gegen den Faschismus in den Jahren 1940 bis 1945 präsentierte gestern der Widerstandskämpfer Manolis Glezos. Anwesend waren sowohl Premier Kostas Karamanlis als auch Staatspräsident Karolos Papoulias. Der Präsident stellte fest, dass vor allem die Jugend durch dieses Werk die Möglichkeit erhalte, sich unter den damaligen Befreiungskämpfern Vorbilder zu suchen. Premier Karamanlis bemerkte, dass der damalige Widerstandskampf in die Weltgeschichte eingegangen sei.
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Griechenland / Athen. Um 11.00 Uhr fand heute in Piräus auf dem Friedhof „I Anastasi" eine Gedenkveranstaltung an die mehr als 700 Zivilisten statt, die am 11. Januar 1944 während eines Bombenangriffs der Alliierten auf die Stadt ums Leben gekommen waren. Griechenland war damals von Truppen der Deutschen Wehrmacht besetzt.
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Freitag, 28. Oktober 2005 03:00

Ochi-Tag - Heiliger Dimitrios (Hintergrund)

In ganz Griechenland wird am 28. Oktober der "Ochi-Tag" gefeiert. "Ochi" (nein) sagte 1940 der griechische Regierungschef General Metaxas zu einem Ultimatum Mussolinis, der an diesem Tag mit seinen italienischen Truppen in Griechenland einmarschierte und diese an strategisch wichtigen Punkten des Landes stationieren wollte. So begann der griechisch-italienische Krieg. Der 28.
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Sommerliche Temperaturen und dazu noch ein arbeitsfreier Freitag: Was will man mehr? Den heutigen Nationalfeiertag – am 28. Oktober 1940 entschied Griechenland mit „Nein\" (Ochi) gegen ein Ultimatum Mussolinis und anschließend wurden die italienischen Besatzer von den griechischen Truppen aus dem Lande geschlagen – nahmen viele Griechen zum Anlass, um ins Grüne zu fahren. Um den Feiertagsverkehr möglichst reibungslos ablaufen zu lassen, hat die Verkehrspolizei vor allem auf den Nationalstraßen Sondermaßnahmen ergriffen. Heute Morgen waren in den größeren Städten viele Straßen für den Fahrzeugverkehr gesperrt: Anlass waren die traditionellen Schülerparaden.
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Donnerstag, 06. Oktober 2005 03:00

Staatspräsident warnt vor Geschichtsfälschung

Griechenland/Athen: Zu einem gutnachbarschaftlichen Verhalten und zu einer Zusammenarbeit mit Griechenland forderte Staatspräsident Karolos Papoulias die frühere jugoslawische Republik Mazedonien auf. Anlässlich der Vereidigung von Kadetten der Militärakademie von Thessaloniki wandte er sich vor allem gegen Tendenzen von Geschichtsfälschung. �Makedonien", so Papoulias, �war immer griechisch und wird es auch bleiben". Das sollten auch jene verstehen, die ein anderes Verhalten an den Tag legten. Eine solche Einsicht liege letztlich im Interesse beider Völker.
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