Sie sind die wichtigsten Treffpunkte im Land. In jeder kleinen Stadt und in jedem Dorf gibt es mindestens eines von ihnen: „Kafeneions“, die berühmten griechischen Kaffeehäuser. So zum Beispiel das Café der Musiker am Omonia-Platz im Zentrum Athens. Seit 1963 kamen zahlreiche griechische Künstler zusammen. Sie tauschten sich aus, hörten sich nach Jobs um, machten Musik und tanzten. Und noch heute laufen in dem Kaffeehaus die Netzwerke zusammen. Man trifft sich, amüsiert sich, verbringt Zeit miteinander und knüpft Kontakte.
 
Samstag, 14. Oktober, 7.30 Uhr, SWR
 
(Griechenland Zeitung/lb; Foto © Jan Hübel)
 
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Griechenland / Athen. Der Bürgermeister der Stadt Athen, Nikitas Kaklamanis, unterstrich während einer Pressekonferenz am Mittwoch, dass er bei den bevorstehenden Kommunalwahlen im Herbst abermals für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Athen kandidieren werde. „Das, was noch geschehen muss“, so Kaklamanis, „betrifft nicht nur den Wiederaufbau der Stadt, sondern die Zukunft von uns allen“. Zwar müsse man mit „schwierigen Zeiten“ rechnen, andererseits könnten sich diese „produktiv und hoffnungsvoll“ gestalten. Was die Finanzlage der Stadt betreffe, so sehe es in diesem Bereich „sehr gut“ aus.
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